Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Dresden e. V.

Der ADFC und seine Dresdner Ortsgruppe

Der ADFC Dresden e.V. versteht sich als Vertreter der Interessen aller, die in Dresden mit dem Fahrrad unterwegs sind oder sein wollen. Wir setzen uns für eine sichere und komfortable Verkehrsinfrastruktur ein, die alle – jung und alt – zum Radfahren einlädt. Die fachliche Kompetenz unserer ehrenamtlich Aktiven und unseres zweiköpfigen Geschäftsstellenteams bringen wir im Austausch mit Stadtratsmitgliedern, Stadtverwaltung und weiteren Akteuren ein, um auf diese Ziele hinzuarbeiten. Wir bieten auch eine Reihe von Dienstleistungen wie geführte Radtouren, Fahrrad-Codierung, Ausleihe von Lastenrädern (auf der ADFC-Plattform Frieda & Friedrich) an. In unserem Ladengeschäft beraten wir zu Themen rund um das Fahrrad und verkaufen eine Auswahl an touristischen Fahrrad-Karten. Diese Dienstleistungen sind offen für alle. Mitglieder erhalten teilweise Ermäßigungen und profitieren außerdem von einer Reihe von Vorteilen (wie Pannenhilfe, Rechtsschutzversicherung und viel mehr).

Unsere Aktivitäten leisten wir überwiegend ehrenamtlich. Die Arbeit ist strukturiert in Arbeitsgruppen, die vom hauptamtlichen Geschäftsstellenteam unterstützt werden. Ausgaben finanzieren wir über Spenden (unser Verein ist als gemeinnützig anerkannt, so dass Spenden steuerlich geltend gemacht werden können) und über Mitgliedsbeiträge.

Aktuell zählt der ADFC Dresden 5.300 Mitglieder (Stand April 2024). Wer unsere Ziele unterstützen und von den Mitgliedervorteilen profitieren möchte, laden wir herzlich ein, Mitglied zu werden.

Erste Wahl: Das Rad!

Die Ziele, Erwartungen und Forderungen des ADFC Dresden für und an die Dresdner Verkehrspolitik in der Wahlperiode 2024 – 2029 hat der Fahrradclub zusammengefasst im Flyer:  Erste Wahl: Das Rad! Ziele des ADFC für die Dresdner Verkehrspolitik 2024 – 2029

Ziele des ADFC Dresden für 2030

In Städten mit guten Radverkehrsbedingungen profitieren alle. Saubere Luft, weniger Verkehrslärm und mehr Platz auf den Straßen sind nur einige Punkte, die dafür sprechen, sich  gemeinsam für ein fahrradfreundliches Dresden zu engagieren.

1. Bis 2030 beträgt der Anteil des Radverkehrs an allen zurückgelegten Wegen mindestens 30%.
2. Bis 2030 sind 80% zufrieden oder sehr zufrieden mit den Bedingungen zum Radfahren in Dresden.
3. Wenn an einer Straße gebaut wird, müssen sich die Bedingungen für den Radverkehr verbessern.
4. Bis 2030 sinkt in Dresden das Risiko, mit dem Rad schwerverletzt oder getötet zu werden, um 50%.
5. Höchste Priorität für sicheren Radverkehr: Bis 2030 sind in Dresden alle Unfallhäufungsstellen im Straßennetz entschärft.
6. Bei der Verkehrsplanung muss Dresden zivilgesellschaftliche Akteure wie den ADFC systematisch und frühzeitig einbeziehen
7. Bis 2030 führen zwölf attraktive Freizeitradrouten sternförmig von Dresden in die Umgebung
8. Bis 2030 ist Radverkehr, ÖPNV und Bike Sharing zu einem Gesamtsystem verknüpft. Die Reisezeit ist dabei meist schneller als mit dem Auto.
9. Dresden beschleunigt den Radwege-Ausbau. Ab 2025 stellt die Stadt jede Woche eine der ca. 450 Projekte des Radverkehrskonzepts fertig.

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