Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V.
Wie könnte unsere Straße aussehen, wenn dort weniger Platz für parkende Autos und mehr Raum für Menschen wäre? Beim internationalen PARK(ing) Day am Freitag, 18. September, macht die Stadtteilgruppe Löbtau/Dresden West des ADFC Dresden diese Frage praktisch erlebbar. Von 14:30 bis 17:30 Uhr wird die Burgkstraße zum Ort für Begegnung, Grün, ein Mini-Café, Straßenkunst und Musik.
Gemeinsam mit zahlreichen regionalen Partnern – darunter VG Dresden, RadStadtLaden, Fuß- und Radentscheid, Löbtop e.V., Dresdner Verkehrsbetriebe, Moosmutzelhaus, Birnes Radladen, Verkehrsmuseum und Änderei – lädt der ADFC zum Austausch ein. Für musikalische Begleitung sorgt das Dresdner Swing Tanz Trio.
Im Mittelpunkt stehen außerdem konkrete Möglichkeiten für eine sicherere Radroute West. Die Stadtteilgruppe stellt dazu Vorschläge aus einem eigenen Faktenblatt vor und lädt zur Diskussion ein. Eine simulierte Diagonalsperre macht zudem vor Ort sichtbar, wie sich eine solche Maßnahme auf den Straßenraum und die Verkehrsführung auswirken kann.
„Der Parking Day zeigt ganz praktisch, wie viel mehr unsere Straßen sein können als Abstellflächen für Autos. Wir wollen zeigen, diskutieren und ausprobieren, wie Straßen sicherer und lebenswerter werden können“, sagt Markus Leibenath, Ko-Sprecher der AG Löbtau/Dresden.
Kontakt
Jonas Geyer, Referent Verkehrspolitik und Ehrenamtskoordination
Tel.: 0159 067 866 93
Mail: jonas.geyer@adfc-dresden.de