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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club ...

  • vertritt die Interessen der Alltags- und Freizeitradler
  • setzt sich für die Förderung des Radverkehrs ein
  • kämpft für die Abschaffung der Radwegebenutzungspflicht als Maßnahme zur Gleichberechtigung von Radfahrern mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • unterstützt Radfahrer und solche, die es werden wollen
  • versichert seine Mitglieder
  • informiert seine Mitglieder über Bundes- und Landeszeitschriften
  • führt Radtouren durch
  • fördert Fahrradurlaub
  • hat in Dresden 2950 Mitglieder

Ziele des ADFC Dresden für 2025

In Städten mit guten Radverkehrsbedingungen profitieren alle. Saubere Luft, weniger Verkehrslärm und mehr Platz auf den Straßen sind nur einige Punkte, die dafür sprechen, dass sich alle gemeinsam für die fahrradfreundliche Stadt engagieren.

icon fahrrad1. Bis 2025 soll der Anteil des Radverkehrs an allen Wegen der Dresdner mindestens 30% betragen.

icon zufriedenheit 2. Bis 2025 sollen 80% der Bevölkerung mit den Bedingungen zum Radfahren zufrieden oder sehr zufrieden sein.

icon uhr3. Das Radverkehrskonzept trifft bisher keine Aussage zum Realisierungszeitpunkt. Der ADFC fordert, dass die Stadt bereits 2019 jede Woche eine der ca. 450 Maßnahmen umsetzt.

icon kreuz4. Bis 2025 soll die Zahl der Schwerverletzten und Getöteten im Radverkehr um 50% sinken (gemessen an der Zahl der Unfälle pro gefahrenen Kilometer mit dem Rad im Jahr 2018).

icon sicherheit5. Bei allen Verkehrsprojekten muss die Verkehrssicherheit die höchste Priorität bekommen. Der ADFC fordert außerdem ein Sofortprogramm zur Entschärfung aller Unfallhäufungsstellen.

icon lupe6. Der ADFC fordert mehr Transparenz in der Radverkehrsplanung sowie die systematische Einbeziehung von Anregungen der Bürgerschaft.

icon freizeit7. Bis 2025 sollen mindestens zwölf attraktive und komfortable Freizeitrouten sternförmig von Dresden ins Umland führen.

icon jingjang8. Bis 2025 sollen Radverkehr und ÖPNV zu einem Gesamtsystem verknüpft werden, mit gleichen oder besseren Reisezeiten als das Auto in min- destens zwei Dritteln der Fälle.

Weitere Ideen für zukünftige Verkehrsprojekte: