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	<title>Unbekannt &#8211; ADFC Dresden</title>
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	<title>Unbekannt &#8211; ADFC Dresden</title>
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	<item>
		<title>Landschaft statt Parkplatz &#8211; ADFC unterstützt BUND</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/landschaft-statt-parkplatz-adfc-unterstutzt-bund/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jul 2014 19:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits beim gemeinsamen Bürgerfrühstück hat der ADFC Dresden klar Stellung bezogen: das einzigartige Elbufer ist kein Parkplatz! Der BUND in Dresden hat nun eine Petition gegen das Vorhaben gestartet. Es ist unverständlich, dass vernünftige Bedingungen für die umweltfreundlichsten Verkehrsarten Fußgänger und Radfahrer unter Denkmal- bzw. Umweltschutzvorwänden anderorts behindert oder gar zerstört werden, während 105 PKW-Stellplätze [&#8230;]]]></description>
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									Bereits beim gemeinsamen <a href="/1911" target="_self" rel="noopener">Bürgerfrühstück</a> hat der ADFC Dresden klar Stellung bezogen: das einzigartige Elbufer ist kein Parkplatz!

Der BUND in Dresden hat nun eine Petition gegen das Vorhaben gestartet.

Es ist unverständlich, dass vernünftige Bedingungen für die umweltfreundlichsten Verkehrsarten Fußgänger und Radfahrer unter Denkmal- bzw. Umweltschutzvorwänden anderorts behindert oder gar <a href="/1937" target="_self" rel="noopener">zerstört werden</a>, während 105 PKW-Stellplätze im Landschaftsschutz geplant werden.

Wir finden: Landschaftsschutz geht vor Parkplatz, der Eingriff in das Erholungsgebiet der Dresdner und die Schaffung einer neuen Gefahrenstelle direkt am Elberadweg sind nicht zu vertreten. Viele Gäste des Gebietes sind mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs. Diese Fortbewegungsarten passen viel besser in das Dresdner Elbtal!
<ul>
 	<li><span class="historic-link">Bebauungsplan Nr. 396 Elbeparkplatz (<span class="very-long-link">https://dresden.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmsrgdresden/2014/Buergerbrunch_Blaues_Wunder/Anhang2_BP_396_Loschwitz_Vorentwurf_Gestaltungsplan.pdf</span>)</span></li>
 	<li>Petition online unterschreiben auf der <span class="historic-link">Infoseite zum Elbeparkplatz des BUND in Dresden (<span class="very-long-link">https://dresden.bund.net/publikationen/aktionen_rundbriefe/landschaft_statt_parkplatz/</span>)</span></li>
 	<li>Die Unterschriftenliste liegt auch in unserer Geschäftsstelle aus</li>
</ul>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue ADFC-Karte „Dresden und Umgebung“ erschienen</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/neue-adfc-karte-dresden-und-umgebung-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2014 19:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Beginn der Fahrradsaison kann jetzt die neue ADFC-Karte „Dresden und Umgebung“ im Maßstab 1:75.000 für 7,95 Euro in unserer Geschäftsstelle Bischofsweg 38 erworben werden. Im letzten Herbst waren einige ADFC-Aktive unter der Koordination unseres Mitglieds Steffen Mannack bei Wind und Wetter unterwegs, um die bekannte Karte die der BVA-Verlag gemeinsam mit dem ADFC [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rechtzeitig zum Beginn der Fahrradsaison kann jetzt die neue ADFC-Karte „Dresden und Umgebung“ im Maßstab 1:75.000 für 7,95 Euro in unserer Geschäftsstelle Bischofsweg 38 erworben werden.</p>
<p>Im letzten Herbst waren einige ADFC-Aktive unter der Koordination unseres Mitglieds Steffen Mannack bei Wind und Wetter unterwegs, um die bekannte Karte die der BVA-Verlag gemeinsam mit dem ADFC herausgibt, mit neuen Informationen zu befüllen.</p>
<p>Seit der letzten Auflage hat es in Dresdens Umgebung eine Reihe von Veränderungen an den Radrouten gegeben. Neben neuen Umgehungsstraßen, bei denen der Freistaat wenig Rücksicht auf Radfahrer genommen hat, sind auch einige Verbesserungen und neue Verbindungen zu verzeichnen. Neu aufgenommen wurde auch der vom ADFC erarbeitete <a href="https://radweg-berlin-dresden.de" target="_self" rel="noopener">Fernradweg Berlin–Dresden</a>, zum ersten Mal überhaupt in einer allgemein verfügbaren Karte.</p>
<p>Erweitert wurde auch der Kartenschnitt, so dass der Anschluss an die anderen ADFC-Regionalkarten nunmehr lückenlos gegeben ist. Praxistauglich ist das reiß- und wasserfeste Papier, welches neben den Innenstadtplänen von Dresden, Meißen und Pirna und den Informationen über Verkehrsverbünde und Tourismusverbände zur Ausstattung der Karte gehört. Natürlich enthält die Karte auch wieder fünfzehn bewährte Radtourenempfehlungen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Messestand und Codierung auf der abenteuer outdoor</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/messestand-und-codierung-auf-der-abenteuer-outdoor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 19:20:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Rechtzeitig zum Saisonbeginn bietet der ADFC Dresden e.V. in diesem Jahr auf der Messe &#8222;abenteuer outdoor&#8220; neben einem Info-Stand in Halle 1 auch seine Fahrrad-Codierung an. Am Sonntag von 12:00 bis 18:00 können Besucher im Foyer der Messe ihre Räder mit einem individuellen Code versehen lassen. Damit kann bei Kontrollen sofort überprüft werden, ob derjenige, [&#8230;]]]></description>
			<style id="elementor-post-1803">.elementor-1803 .elementor-element.elementor-element-1e0d7b5f{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}@media(max-width:1200px){.elementor-widget-text-editor{font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );}}@media(max-width:767px){.elementor-widget-text-editor{font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );}}</style>							<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1803" class="elementor elementor-1803" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Rechtzeitig zum Saisonbeginn bietet der ADFC Dresden e.V. in diesem Jahr auf der Messe &#8222;abenteuer outdoor&#8220; neben einem Info-Stand in Halle 1 auch seine Fahrrad-Codierung an. Am Sonntag von 12:00 bis 18:00 können Besucher im Foyer der Messe ihre Räder mit einem <a href="https://adfc-dresden.de/fahrradcodierung/" target="_self" rel="noopener">individuellen Code versehen lassen</a>. Damit kann bei Kontrollen sofort überprüft werden, ob derjenige, der mit dem Rad unterwegs ist, auch dessen Eigentümer ist.</p><p>Die Codierung schreckt gerade in Zeiten hoher Diebstahlzahlen Langfinger ab und ermöglicht es, aufgefundene Fahrräder sofort dem rechtmäßigen Eigentümer zuzuordnen.</p><p>Besucher, die dieses Angebot nutzen wollen, benötigen nebem ihrem Personalausweis auch einen Eigentumsnachweis für das Fahrrad.</p><p>Darüber hinaus bietet der ADFC an seinem Messestand an diesem Wochenende eine vergünstigte Mitgliedschaft an. Wer auf der Messe Vereinsmitglied wird, zahlt im ersten Jahr nur 16 statt normalerweise 46 Euro.</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zellescher Weg – Arroganz in der Platzverteilung</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/zellescher-weg-arroganz-in-der-platzverteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2013 14:02:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf einer der meistbefahrenen Radrouten durch die Stadt, dem durch die Universität verlaufenden Zelleschen Weg, sind die Radwege auf langen Abschnitten so schmal, dass Überholen unter Radfahrern nicht sicher und legal möglich ist. Auf der Fahrbahn hingegen ist die Platzsituation anders: Dort ist durch zwei Fahrstreifen je Richtung das Nebeneinanderfahren nicht nur problemlos möglich – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Auf einer der meistbefahrenen Radrouten durch die Stadt, dem durch die Universität verlaufenden Zelleschen Weg, sind die Radwege auf langen Abschnitten so schmal, dass Überholen unter Radfahrern nicht sicher und legal möglich ist.</p>
<p>Auf der Fahrbahn hingegen ist die Platzsituation anders: Dort ist durch zwei Fahrstreifen je Richtung das Nebeneinanderfahren nicht nur problemlos möglich – die Fahrstreifen haben geradezu eine groteske Breite. Während auf den Radwegen an jedem Vorlesungstag Gedränge herrscht und ohne (unzulässige) Benutzung des Fußweges kein noch so langsamer Radfahrer von einem anderen überholt werden kann, ist jeder der vier Fahrstreifen des Zelleschen Weges deutlich breiter als ein Auto, nämlich über 3,50 Meter. Das ist planerische Arroganz in der Platzverteilung. Die Situation verschärft sich weiter: Nicht nur dadurch, dass allgemein immer mehr Radfahrer unterwegs sind, sondern auch durch seit Jahren steigende Studentenzahlen der Exzellenz-Universität Dresden. Die Fuß- und Fahrradwege werden mit jedem Jahr stärker belastet.</p>
</p>
<p style="text-align: left;">Okay, könnte man einwenden, es ist einfach eine Fehlplanung aus längst vergangenen Zeiten: Als der Zellesche Weg gebaut wurde, entsprach es dem Zeitgeist, überdimensioniert für den motorisierten Verkehr zu planen und andere Aspekte der Straßengestaltung außen vor zu lassen. Naheliegend und an sich problemlos möglich ist es heute, den Querschnitt umzuverteilen: Verringert man die Fahrspurbreiten auf 3,00 bis 3,25 Meter – ein Maß, mit dem auch ein hoher Lkw-Anteil gut bewältigt werden kann – so können die Radwege (inklusive neu anzulegender Sicherheitsabstände) fast um einen ganzen Meter auf 2,50 bis 3,00 Meter verbreitert werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: left;">Das einzige Problem ist, – dass es nicht gemacht wird. In der Verwaltung bekommt man den Mangel offenbar nicht mit, oder ignoriert ihn einfach. Im letzten Jahr wurden große Teile der Fahrbahnoberflächen erneuert, und auch dieses Jahr sind Baumaßnahmen am Zelleschen Weg geplant. Es soll jedoch nur die holprig gewordene Oberfläche der Radwege ausgetauscht werden. Der Rest bleibt unverändert. Logisch und effizient wäre es, diese Gelegenheit zu nutzen, um den Bordstein zu verschieben und damit die seit Jahren bestehenden Verkehrsprobleme zu lösen. Das würde man zumindest von einer Exzellenz-Universitätsstadt und ihrer Verwaltung erwarten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Website der Landeshauptstadt informiert in Echtzeit über Radverkehrsmengen im Dresdner Straßennetz</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/website-der-landeshauptstadt-informiert-in-echtzeit-uber-radverkehrsmengen-im-dresdner-strasennetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 12:52:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einiger Zeit sind unter www.dresden.de im Themenstadtplan die aktuellen Zählwerte der vollautomatischen Messschwellen des Straßen- und Tiefbauamtes abrufbar. Diese wurden im letzten Jahr an vier verschiedenen Standorten in der Stadt montiert: in der Tharandter Straße im Plauenschen Grund, in der Winterbergstraße in Seidnitz sowie auf der St. Petersburger Straße an der Fußgänger-Lichtsignalanlage in Höhe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Seit einiger Zeit sind unter www.dresden.de im Themenstadtplan die aktuellen Zählwerte der vollautomatischen Messschwellen des Straßen- und Tiefbauamtes abrufbar. Diese wurden im letzten Jahr an vier verschiedenen Standorten in der Stadt montiert: in der Tharandter Straße im Plauenschen Grund, in der Winterbergstraße in Seidnitz sowie auf der St. Petersburger Straße an der Fußgänger-Lichtsignalanlage in Höhe Lingnerallee jeweils auf der Hauptfahrbahn sowie auf der Mittelinsel in beiden Richtungen.</p>
<p class="MsoNormal">Nach Auswahl der konkreten Zählstelle im Themenstadtplan öffnet sich ein kleines Kontextmenü, in dem die Radverkehrsmengen der jeweils letzten Stunde sowie eine Wochenganglinie der Tages-summierten Radfahreranzahl der vergangenen Woche einsehbar sind. </p>
<p class="MsoNormal">Insbesondere zu Schönwetterphasen und zu den Vorlesungszeiten der TU Dresden sind die Zähldaten auf der St. Petersburger Straße gewaltig. Eine Erfolgsgeschichte, dass die Stadt hier einmal mutig war und die breite Fahrbahn zugunsten des Radverkehrs ummarkiert hat. </p>
<ul>
<li><a href="https://stadtplan.dresden.de/?TH=STA_FAHRRADZAEHLST" rel="noopener" target="_blank">Fahrradzählstellen auf dem Themenstadtplan Dresden</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fußgänger auf dem Radweg – Piktogramme helfen</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/fusganger-auf-dem-radweg-piktogramme-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 14:55:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieser Tage wurden auf dem Radweg der landwärtigen Richtungsfahrbahn des Dr.-Külz-Ringes neue, gut sichtbare und vor allem großformatige Fahrradpiktogramme auf den Asphalt aufgebracht um die Konflikte mit dem abbiegenden KFZ-Verkehr in die Seitenfahrbahn vor der Sparkasse und dem Holiday-Inn-Hotels sowie den zumeist unachtsam flanierenden Fußgängern zu vermindern. Der dortige Radweg wird vor allem von auswärtigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage wurden auf dem Radweg der landwärtigen Richtungsfahrbahn des Dr.-Külz-Ringes neue, gut sichtbare und vor allem großformatige Fahrradpiktogramme auf den Asphalt aufgebracht um die Konflikte mit dem abbiegenden KFZ-Verkehr in die Seitenfahrbahn vor der Sparkasse und dem Holiday-Inn-Hotels sowie den zumeist unachtsam flanierenden Fußgängern zu vermindern.</p>
<p>Der dortige Radweg wird vor allem von auswärtigen Gästen sehr oft als Fußweg fehlinterpretiert und somit meist in gesamter Breite genutzt um zur naheliegenden Ampel an der DVB-Haltestelle Prager Straße zu gelangen.</p>
<p>Solche Probleme treten bei Radfahrstreifen auf Fahrbahn-Niveau in der Regel nie auf. Ein weiteres Zeichen dafür, dass Radverkehr verstärkt dort stattfinden sollte, wo er erwartet und auch von unachtsamen Fußgängern berücksichtigt wird: nämlich auf der Fahrbahn. Mit Fahrrad-Piktogrammen ist es sehr kostengünstig möglich, den Radverkehr ins Bewusstsein aller Verkehrsteilnehmer zu rufen und ebenso dafür zu sorgen, dass die Radwege und Radstreifen nicht missverständlich durch Fußgänger oder parkende Autos blockiert werden.</p>
<p>Weitere neuralgische Bereiche in der Stadt sollten &#8211; diesem positiven Beispiel folgend &#8211; mit gut sichtbaren Fahrrad-Piktogrammen versehen werden um ein geregeltes Miteinander von Fußgängern und Radfahrern auch in Engstellenbereichen zu gewährleisten. Notwendig wären diese vor allem am Fritz-Foerster-Platz rund um das Hörsaalzentrum, wo die dezent-rote Pflasterung des Radweges nur von den wenigsten Studenten beachtet wird. Außerdem wäre eine deutliche Unterscheidung von Fußweg und Radweg vor allem an den stark frequentierten Furten am Albertplatz vonnöten.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großdemonstration in Berlin – kaum Medienecho</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/grosdemonstration-in-berlin-kaum-medienecho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 12:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie von der Fahrradsternfahrt in Berlin gehört? Am Sonntag vor zwei Wochen, am 3. Juni 2012, fand die jährliche sogenannte Fahrradsternfahrt in Berlin statt. Etwa 150.000 Menschen demonstrierten auf der vom ADFC Berlin organisierten Veranstaltung für bessere Radverkehrsbedingungen. Die 19 gefahrenen Routen mit einer Gesamtlänge von etwa 1.000 km führten auch über die Berliner [&#8230;]]]></description>
			<style id="elementor-post-1678">.elementor-1678 .elementor-element.elementor-element-10a7af58{--display:flex;}.elementor-widget-text-editor{font-family:var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );font-weight:var( --e-global-typography-text-font-weight );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );color:var( --e-global-color-text );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:var( --e-global-color-primary );}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap, .elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-default .elementor-drop-cap{color:var( --e-global-color-primary );border-color:var( --e-global-color-primary );}@media(max-width:1200px){.elementor-widget-text-editor{font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );}}@media(max-width:767px){.elementor-widget-text-editor{font-size:var( --e-global-typography-text-font-size );line-height:var( --e-global-typography-text-line-height );}}</style>							<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1678" class="elementor elementor-1678" data-elementor-post-type="post">
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									Haben Sie von der Fahrradsternfahrt in Berlin gehört?

Am Sonntag vor zwei Wochen, am 3. Juni 2012, fand die jährliche sogenannte Fahrradsternfahrt in Berlin statt. Etwa 150.000 Menschen demonstrierten auf der vom ADFC Berlin organisierten Veranstaltung für bessere Radverkehrsbedingungen. Die 19 gefahrenen Routen mit einer Gesamtlänge von etwa 1.000 km führten auch über die Berliner Stadtautobahnen, vereinigten sich nach und nach und endeten alle auf einem Umweltfestival am großen Stern.

Es ist erstaunlich, dass eine so große Demonstration kaum in den Medien präsent ist. In überregionalen Medien gab es überhaupt keine Berichte von der Massenkundgebung. „Wäre ich nicht zufällig vor Ort gewesen, hätte ich nichts von der Sternfahrt mitbekommen“, wundert sich Franz-Richard Kunze, Redakteur des <span class="historic-link">Reflektor-Magazins (https://www.reflektor-magazin.de)</span>. „Die breiten Berliner Straßen waren so weit das Auge reicht voll von Demonstranten“.

Was sagt das über unsere Mobilitätskultur in Deutschland aus? Stündlich wird in seriösen Medien berichtet, wo 1.000 Autofahrer im Stau stehen (das entspricht 3 km Länge). Gehen 100.000 Menschen für bessere Radverkehrspolitik auf die Straße, verdient das offenbar kein öffentliches Wort &#8230;
<ul>
 	<li><a href="https://berlin.adfc.de/politik#demos-aktionen-e/adfc-sternfahrt/!7427/7295">Die Sternfahrt auf der Webseite des ADFC Berlin</a></li>
</ul>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Albert-Behelfsbrücke schon kaputt</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/albert-behelfsbrucke-schon-kaputt-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was [&#8230;]]]></description>
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									<p class="MsoNormal">Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was ob neuerlich aufgetretener Schäden immer weniger einleuchtet. Balken biegen sich, Nägel werden locker und die Oberfläche wird holpriger. Dass es von insgesamt 2700 Balken bei den nur 25 bleiben wird, die nun bereits ausgetauscht wurden, ist stark zu bezweifeln. Die Brücke hat immerhin erst ein Achtel ihrer geplanten Lebenszeit hinter sich und vielleicht muss sie wegen Bauverzug noch länger halten.</p><p class="MsoNormal">Seit 2005 ist die Zahl der Radfahrer auf der Brücke um über die Hälfte angewachsen. „Die Albertbrücke ist bei täglich 10.000 Radfahrern mit Abstand die bedeutendste Brücke für Dresdens Radverkehr, Tendenz steigend“, sagt Franz-Richard Kunze, Redakteur der Zeitschrift des ADFC Sachsen <span class="historic-link"><em>Reflektor (https://www.reflektor-magazin.de/)</em></span>. „Ob die Stadt hier an der falschen Stelle gespart hat?“</p><ul><li><a href="https://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2913493"><em>Rutschiger Start</em> – Sächsische Zeitung über die Eröffnung der kleinen Albertbrücke</a></li></ul>								</div>
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		<title>Albert-Behelfsbrücke schon kaputt</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/albert-behelfsbrucke-schon-kaputt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was [&#8230;]]]></description>
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									<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Sechs Monate ist es her, seit die Stadt die „kleine Albertbrücke“ für den Fuß- und Radverkehr freigegeben hat. Schwere Planungsmängel wurden schon zur Eröffnung deutlich, als Radfahrer auf dem winterglatten Holzbelag stürzten. Die Stadt wies damals alle Schuld von sich und behauptete, alles wäre nach den Regeln der Technik geplant und gebaut worden – was ob neuerlich aufgetretener Schäden immer weniger einleuchtet. Balken biegen sich, Nägel werden locker und die Oberfläche wird holpriger. Dass es von insgesamt 2700 Balken bei den nur 15 bleiben wird, die jetzt bereits auszutauschen sind, ist stark zu bezweifeln. Die Brücke hat immerhin erst ein Achtel ihrer geplanten Lebenszeit hinter sich und vielleicht muss sie wegen Bauverzug noch länger halten.</p><p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Seit 2005 ist die Zahl der Radfahrer auf der Brücke um über die Hälfte angewachsen. „Die Albertbrücke ist bei täglich 10.000 Radfahrern mit Abstand die bedeutendste Brücke für Dresdens Radverkehr, Tendenz steigend“, sagt Franz-Richard Kunze, Redakteur der Zeitschrift des ADFC Sachsen <span class="historic-link">Reflektor (https://www.reflektor-magazin.de/)</span>. „Ob die Stadt hier an der falschen Stelle gespart hat?“</p>								</div>
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		<title>Winterdienst kontra Radverkehr</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/winterdienst-kontra-radverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Unbekannt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:30:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Stadt Dresden sieht sich außer Stand, Winterdienst im Sinn der Radfahrer zu betreiben. Die AG Verkehr beschäftigt sich mit einer Beschlussvorlage für den Stadtrat, doch dazu müssen noch Informationen gesammelt werden&#8230; hier einige Bilder Die Stadt Dresden sieht sich außer Stand, Winterdienst im Sinn der Radfahrer zu betreiben. Die AG Verkehr beschäftigt sich mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Dresden sieht sich außer Stand, Winterdienst im Sinn der Radfahrer zu betreiben. Die AG Verkehr beschäftigt sich mit einer Beschlussvorlage für den Stadtrat, doch dazu müssen noch Informationen gesammelt werden&#8230;</p>
<p>hier einige Bilder </p>
<p>Die Stadt Dresden sieht sich außer Stand, Winterdienst im Sinn der Radfahrer zu betreiben. Die AG Verkehr beschäftigt sich mit einer Beschlussvorlage für den Stadtrat, doch dazu müssen noch Informationen gesammelt werden&#8230;</p>
<p>Schneepflüge schieben den Schnee einfach an den Rand ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass die daraus entstehenden Eiswälle die Radverkehrsanlagen unbrauchbar machen. Und so liegen denn Eis, Dreck, Glasscherben und Unrat mehr als ein Vierteljahr unberäumt auf Fahrbahnen, die dem Radverkehr vorbehalten und benutzungspflichtig gemacht wurden. Ein unauflösbarer Konflikt. Sicher &#8211; unbenutzbare Wege müssen nicht benutzt werden, aber: Wo liegt die Zumutbarkeitsgrenze? Und sieht das der Autofahrer gegebenenfalls auch so?</p>
<p>Viel wichtiger aber noch &#8211; wo bleibt die Gleichbehandlung aller Bürger?</p>
<p>Wo bleibt die vielfach beschlossene Radverkehrsförderung durch die Dresdner Stadtverwaltung?</p>
<p>Werden Stadtratsbeschlüsse bewusst ignoriert?</p>
<ul>
<li><span class="historic-link">Bilder vom 23.2.2010 (<span class="very-long-word">https://picasaweb.google.com/friedrichdarge/Winterdienst230210</span>)</span> von Friedrich Darge</li>
<li><span class="historic-link">Bilder vom 19. Februar 2010 (<span class="very-long-word">https://picasaweb.google.com/friedrichdarge/DresdnerWinterdienst1902101502</span>)</span> von Friedrich Darge</li>
</ul>
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