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Normalität kehrt ein in die ADFC-Räume in der Kästner-Passage

Neue GS Juni 2020 quer Foto ES kleinADFC Dresden 17. Juni 2021: Seit dieser Woche hat der Dresdner ADFC-Laden im Innenhof der Bautzner Straße 25 (Kästner-Passage) wieder regulär geöffnet. Montags von 10:00 bis 15:00 Uhr und Mittwochs von 14:00 bis 18:00 Uhr können wieder Radkarten erworben, vielfältiges Infomaterial rund ums Radfahren mitgenommen und Radrouten-Prospekte deutscher Reiseregionen studiert und eingesteckt werden. Die Mitarbeiter der kombinierten Geschäftsstelle des Landes- sowie Stadtverbandes stehen zu den Öffnungszeiten zudem für Beratungsgespräche zur Verfügung. Zu beachten ist nur, dass für Besucher Mund-Nasen-Schutzmasken weiter Pflicht sind.

Auch bei den Radtouren kehrt die Normalität zurück und die Radtourensaison des ADFC Dresden konnte wieder eingeläutet werden. Alle Radtouren rollen also wieder ganz regulär auch das regelmäßige Abendradeln findet wieder statt. Alle Details zu den Touren, wie Startpunkt, Strecke und Schwierigkeit sind im Radtourenprogramm zu finden.

Weitere Infos und Kontakt zum ADFC-Laden hier

Radtourenprogramm hier

Nur selbst in den Sattel steigen macht Spaß – Kilometersammelaktion vom 21. Juni bis 11. Juli

Stadtradeln quadratisch RGB 300dpiADFC Dresden 16. Juni 2021: Dresden fährt Rad und das immer mehr! Um das was auf den Straßen für jeden zu sehen ist, auch einmal in Kilometern abzubilden, sammelt der ADFC Dresden gemeinsam mit vielen anderen Dresdner Teams Fahrradkilometer. Denn: Dresden ist inzwischen schon längst zu einer Fahrradstadt geworden. Leider ist die Fahrradinfrastruktur noch immer nicht spitze und Dresdens Radfahrer*innen geben der Stadt regelmäßig schlechte Noten, wie zuletzt beim Fahrradklimatest des ADFC. Die Aktion Stadtradeln ist eine gute Gelegenheit...

Online-Veranstaltung am 10. Juni um 19.30 Uhr – Petition wirbt bis 13. Juli um Unterstützung

Nürnberger Str 3 Blick zum Nürnberger Ei nach Osten klein Foto ADFC DresdenADFC Dresden Pressemitteilung Auszug 7. Juni 2021: Im Zuge der Pläne von Stadt und DVB zur Stadtbahn 2020 soll die Nürnberger Straße umgebaut werden. Zwar begrüßt auch der ADFC die neue Straßenbahnlinie, doch leider sehen die Planungen eine massive Aufweitung des Straßenraumes von derzeit 13 Metern Straßenbreite auf dann 29 Meter vor. Fuß-und Radverkehr werden dabei stiefmütterlich behandelt und streckenweise mit Mindestbreiten abgespeist. Eine Planung die die eigenen Ziele der Stadt, die nachhaltige Mobilität zu fördern, konterkariert. Um eine Änderung der bisherigen Pläne zu erreichen, hat der ADFC Dresden eine Petition gestartet, die seit dem 1. Juni auf dem Web-Portal der Stadt für e-Petitionen eingestellt ist und bis 13. Juli unterstützt werden kann. Am 10. Juni stellt der ADFC Dresden in einer Online-Informationsveranstaltung die städtischen Pläne, die Kritik daran, die vom ADFC favorisierte Lösung sowie die Petition dazu vor.

Link + alle Infos zur Teilnahme am Info-Abend hier

Petition des ADFC Dresden zur Nürnberger Straße mitzeichnen hier

ADFC Dresden zeigt an fünf Straßen wie es geht

Insta Popup AktionstagADFC Dresden 31. Mai 2021: Städte wie Berlin, Stuttgart und München machen es vor: Dauerhafte Radwege schnell auf die Straße bringen ohne großen Straßenumbau funktioniert, wenn man nur will. Auch verkehrsrechtlich gibt es keine Hindernisse. Doch Dresden will nicht. Das akzeptieren wir vom ADFC Dresden nicht und zeigen am 3. Juni zum Weltfahrradtag deshalb wie es geht.

ADFC Dresden kritisiert Pläne für den Stadtbahn-Abschnitt und fordert Änderungen – Petition in Vorbereitung

Nürnberger Str 4 klein Visualisierung ADFC DresdenADFC Dresden Pressemitteilung (Auszüge) 27. Mai 2021: Seit zehn Jahren plant die Stadt die Straßenbahnlinie über die Nossener Brücke, Nürnberger Straße und den Zelleschen Weg. Nun hat die Stadt die detaillierten Pläne für den Abschnitt Nossener Brücke / Nürnberger Straße im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens veröffentlicht. Aus Sicht des ADFC Dresden: Themaverfehlung in Sachen Verkehrswende!

Mehr Sicherheit für den Radverkehr: ADFC fordert Tempolimit-Verkehrsversuch - Schluss mit Tempolimit-Wirrwarr und Schilderwald

2021 05 18 Pillnitzer Landstr in Wachwitz 1 klein Foto ADFC DresdenADFC Dresden 19. Mai 2021: Bei täglich 10.000 bis 13.000 Fahrzeugen zwischen Körnerplatz und Pillnitz ist das Radfahren auf der Pillnitzer Landstraße kein Vergnügen. Berufsverkehr und Ausflugsverkehr schlängelt sich auf der schmalen Straße durch die Ortskerne von Loschwitz, Wachwitz und Niederpoyritz. Eine belastende Verkehrssituation für Anwohner*innen, Fußgänger*innen und Radfahrer*innen.

Wichtige Fahrradverbindung steht im Radverkehrskonzept – zu schmaler Weg sorgt für Konflikte

Weg Junghansstr Rosenbergstrasse 2 klein Foto ADFC DresdenADFC Dresden e.V., 11. Mai 2021: In Altgruna schwelt seit Jahren ein Nutzerkonflikt um die Verbindung zwischen der Junghansstraße und der Rosenbergstraße. Der Weg, gewidmet derzeit als reiner Fußweg, ist eine wichtige Verbindung zwischen Striesen-Süd und Gruna und zwar sowohl für Fußgänger*innen als auch für Radfahrer*innen. Auch im Radverkehrskonzept der Stadt ist dieser gerade einmal 80 Meter lange Weg als Teil des Hauptradnetzes erwähnt. Leider ist der Weg recht schmal und so ärgern sich seit Jahren die Anwohner, vor allem Senioren*innen und Familien mit Kindern über Radfahrer*innen auf diesem Weg. So manche gegenseitige Beschimpfung kam wohl auch schon vor. Der Grundstückseigentümer des Weges,

ADFC-Radlobby-Veteranen warten seit 13 Jahren auf den Bau des Elberadweg-Lückenschlusses

2021 05 03 Elberadweg Niederpoyritz 1 Foto ADFC Dresden kleinADFC Dresden 3. Mai 2021: Noch immer fehlt beim Elberadweg auf der rechtselbischen Seite der wichtige Lückenschluss zwischen Altwachwitz und der Laubegaster Straße in Niederpoyritz. Hier werden die Radfahrer*innen über die stark befahrene Pillnitzer Landstraße geleitet, eine gefährliche Route. Bereits 2008 übergab der ADFC eine Petition mit 2.000 Unterschriften für den Bau dieses Abschnittes an die damalige Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Diverse Stadtratsbeschlüsse (der erste bereits Anfang 2009), B-Pläne, Variantenuntersuchungen sowie Bürgerversammlungen später sind wir nun im Jahr 2021 angekommen und gebaut wurde nur der Radwegabschnitt von Loschwitz bis Wachwitz. Radlobby-Veteranen des ADFC Dresden ...

Fahrradclub beschenkte die Nutzer der Radfahrstreifen – Albertstraße-Radwege sollten Schule machen

210421 Albertstr Verteilaktion 7 klein Foto ADFC DD Juliane MostertzADFC Dresden Pressemitteilung 22. April 2021: Über zehn Jahre war die Frage hart umkämpft, ob und wie Radfahren an der Albertstraße endlich sicher werden kann. Schon 2010 machte der ADFC Dresden den wichtigen Lückenschluss im Radwegenetz Dresdens zum Thema einer von vielen hundert Dresdner*innen unterstützten Petition. Nach Jahren der Diskussion war es Ende 2020 vollbracht: Die neuen Radfahrstreifen in der Albertstraße zwischen Albert- und Carolaplatz waren fertig. Um dies bei jetzt wärmeren Temperaturen gebührend zu feiern, verteilte der ADFC Dresden im Feierabendverkehr an alle Radfahrer*innen auf der Albertstraße einen Flyer mit der Historie der Radwege einschließlich Gummibärchen – natürlich mit Maske, Einweghandschuhen und gebührendem Corona-Abstand.

Räder erhalten Code-Nagelprägung zur Diebstahl-Abschreckung – Codiert wird mit Mundschutz im Freien und nach Voranmeldung

ACHTUNG: TERMINE IM APRIL UND MAI LEIDER SCHON AUSGEBUCHT! 

2018 ADFC CodierungADFC Dresden Pressemitteilung 15. April 2021: Die Fahrradverkaufszahlen steigen ungebrochen und so ist die Diebstahl-Abschreckung mittels Fahrradcodierung bei den Dresdnerinnen und Dresdnern sehr gefragt. In den letzten Wochen erreichten den ADFC Dresden viele Anrufe, wann denn wieder codiert wird. Um den Service auch in Corona-Zeiten anbieten zu können, hat der ADFC Dresden für die Codier-Tage ein Termin-Anmeldeportal scharf geschaltet mit Codier-Terminen alle 15 Minuten. Damit wird das Codieren entzerrt und vermieden, dass es zu einer Warteschlange kommt. Codiert wird unter Einhaltung der geltenden Corona-Hygienevorschriften im Freien. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Schutzmaske ist Vorschrift. Pro Monat sind zwei Codier-Tage geplant. Die nächsten Termine der Fahrradcodierung (als Fahrradwerkstatt-Leistung) der ADFC-Ehrenamtlichen sind:

Titel2021

35 Touren und das wöchentliche Abendradeln freuen sich auf Mitfahrer*innen

ADFC Dresden 31. März 2021: Der Winter lockert seinen eisigen Griff und wie jedes Jahr organisiert der ADFC eine Menge Radtouren von kurz bis lang und gemütlich bis anspruchsvoll. Alle, egal ob Mitglied oder Gast, sind eingeladen mitzufahren. Dieses Jahr durchkreuzt allerdings die Pandemie unseren Start in die Radtouren-Saison. Wann unser beliebtes Abendradeln Mittwochs um 18:00 Uhr mit seiner moderaten und seiner sportlichen Variante starten kann, wird noch bekannt gegeben und im Terminkalender eingetragen. Gleiches gilt für den Start aller anderen Touren. Wir lassen uns davon aber nicht entmutigen und ein Blick in das umfangreiche Programm, welches im Internet verfügbar ist, lässt auf alle Fälle schon einmal Vorfreunde aufkommen. Wer es lieber als gedrucktes Heft in den Händen halten möchte, kommt einfach in den Innenhof der Geschäftsstelle (Bautzner Straße 25), dort liegt es aus.

Erste Highlights aus dem Radtourenprogramm seien an dieser Stelle aber schon einmal verraten:

  • Vom 22.05.-24.05.2021 führt René „In 3 Tagen über den Rennsteig“ in Thüringen
  • Vom 11.06.-13.06.2021 führt Ronny nach Prag – zur Museumsnacht, oder einfach so.

Bei den vielen Touren herrscht die Qual der Wahl. Egal ob Andreas zur Festung „Liubusa“ fährt oder Kerstin der Botanik und den Rhododendren frönt, ob Lars wieder und immer wieder neu auf stillgelegten Bahnstrecken unterwegs ist, oder weiß etwa jemand über die Rakotzbrücke oder Ottos Eck Bescheid? Wenn wir die Saison 2021 auf den Weihnachtsmärkten in Altkötschenbroda oder Königstein ausklingen lassen oder zu Silvester in Unkersdorf ultimativ und endgültig beenden, hoffen wir, dass für jeden etwas dabei war. Bis dahin ist noch viel gemeinsame Zeit – los geht’s!

Sicherheitsgefühl und Zufriedenheit sinkt – ADFC fordert deutliche Schritte etwa entlang Winterberg- und Bautzner Straße

FKT 2020 Ergebnisse Dresden Auschnitt Grafik ADFCADFC Dresden 16. März 2020: Während immer mehr Dresdnerinnen und Dresdner aufs Fahrrad steigen, sinkt gleichzeitig die Zufriedenheit mit dem Radklima in der Elbestadt. Trotz Radverkehrskonzept und den Bemühungen der Stadt, bleibt Dresden im Vergleich zu ähnlich großen Städten in Punkto Radfreundlichkeit im hinteren Mittelfeld hängen und verharrt beim Fahrradklima im Gesamturteil bei einer wenig schmeichelhaften Note von 4,02. Ein Wert der im Vergleich zu den Fahrradklima-Tests zuvor kontinuierlich schlechter wird. Das ist das Dresdner Ergebnis des bundesweiten Fahrradklima-Tests, den der ADFC alle zwei Jahre durchführt.

Nur kleine Schritte für den Radverkehr in diesem Jahr - lediglich 9,2 Maßnahmen des Radverkehrskonzeptes werden 2021 umgesetzt

Poolnudeldemo 2 Winterbergstrasse 2020 Foto ADFC Dresden Ilchmann kleinADFC Dresden 15. März 2021: Baubürgermeister Kühn, Straßen- und Tiefbauamtsleiterin Prüfer und Stadtplanungsamtsleiter Szuggat stellten am 10. Februar die Radverkehrsbauvorhaben 2021 in einer Pressekonferenz vor. Die geplanten Projekte wurden dem ADFC ebenfalls vorgestellt. Die an den Tag gelegte Transparenz und die ausführliche Öffentlichkeitsarbeit zur Umsetzung des Radverkehrskonzeptes wird vom ADFC Dresden sehr begrüßt. Ebenso sind die wahrgenommenen Anstrengungen der Stadtverwaltung, die dringende Verbesserung des Dresdner Radnetztes voranzutreiben lobenswert.

Auf der anderen Seite ist aber auch klar, dass die Umsetzung des Radverkehrskonzeptes noch sehr, sehr lange dauern wird, wenn keine grundlegende Veränderung der Strukturen in der Stadtverwaltung stattfinden wird. Denn im aktuellen Stand der Tabelle würden im Jahr 2021 nur 9,2 der ursprünglich circa 450 Maßnahmen fertiggestellt werden. Nimmt man dieses Tempo, so wäre Dresden mit der Abarbeitung und Umsetzung des Radverkehrskonzeptes erst im Jahr 2066 fertig.

Pauliberg Feb 2021 Foto AGnamo kleinADFC Dresden 22. Februar 2021: Die Radeburger Straße ist, neben der Königsbrücker Landstraße, eine der Hauptachsen in den Dresdner Norden. An beiden Straßen existieren derzeit keine durchgehenden Radverkehrsanlagen. Im Bereich zwischen Maxim-Gorki-Straße und Stauffenbergallee („Pauliberg“) wird der Verkehr dreispurig auf der 12 Meter breiten Straße geführt – eine Fahrbahn Richtung Süden, zwei Fahrbahnen Richtung Norden. 28.700 Kraftfahrzeuge befahren diesen Abschnitt pro Tag. Auf dieser 700 m langen und stark abschüssigen Strecke gibt es keinerlei Radverkehrsanlagen. Bergauf müssen Radfahrer*innen die Straße benutzen. Bergab dürfen sie im Schritttempo auf dem Fußweg fahren.

Die AG nachhaltig mobil im Dresdner Norden hat vor diesem Hintergrund bei der Stadt eine E-Petition gestartet mit dem Ziel, dass noch im Jahr 2021 durch die Wegnahme einer der beiden bergauf führenden Autofahrspuren beidseitige, sichere und durchgehende Radfahrstreifen geschaffen werden. Zur Neuaufteilung des Straßenraumes müssten lediglich bestehende Markierungen entfernt und neue Markierungen aufgebracht werden. Macht mit und unterstützt noch bis zum 21. April 2021 diese Petition unter:

Schaffung von sicheren Radverkehrsanlagen an der Radeburger Straße in 2021

2021 02 20 RVK 741 Bürgerstraße 02 Foto IlchmannADFC Dresden 22. Februar 2021: Auf der Bürgerstraße in Pieschen sind Radfahrer*innen gezwungen, entweder in engem Abstand an parkenden Autos vorbeizufahren (Dooring-Gefahr), oder zwischen den Straßenbahngleisen zu fahren, wo man häufig vom Autoverkehr bedrängt wird. Bei einer täglichen Verkehrsbelegung von über 7.000 Fahrzeugen und Tempo 50 sind Konflikte an der Tagesordnung. Eigentlich sind für den Straßenabschnitt bereits im Radverkehrskonzept Maßnahmen mit Priorität 1 angemahnt (RVK 741), doch die Stadtverwaltung weigert sich derzeit noch, etwas an der für den Radverkehr sehr gefährlichen Situation zu ändern. Deshalb hat unser Pieschener Mitglied Falk Schütze bei der Stadt eine E-Petition gestartet mit dem Ziel, Tempo 30 einzuführen und mit Fahrradpiktogrammen zwischen den Gleisen den Radverkehr sichtbarer zu machen sowie die anderen Verkehrsteilnehmer zu mehr Vorsicht und Rücksicht zu bewegen. Diese Maßnahmen wären schnell umzusetzen und sollen dem eigentlich nötigen grundlegenden Umbau der Bürgerstraße vorausgehen. Macht mit und unterstützt dieses Anliegen noch bis zum 16. März 2021 unter:

Sicheres Radfahren auf der Bürgerstraße

Ein Debattenbeitrag zur verkehrspolitischen Diskussion im Stadtrat

Auslastung ParkhäuserZwischen dem Einkommen und der Art der Fortbewegung besteht ein enger Zusammenhang. Das Einkommen beeinflusst nicht nur, wie oft und lange Personen unterwegs sind. Auch bei der Wahl des Verkehrsmittels spielt das Einkommen eine Rolle. Geringverdienende nutzen den ÖPNV überdurchschnittlich viel und Menschen mit hohen Einkommen fahren vorzugsweise Auto. Das Fahrrad hingegen nutzen Menschen aller Einkommensgruppen ähnlich oft. Die Frage, welche Bedingungen für welche Verkehrsarten bereitgestellt werden, ist dadurch auch eine soziale Frage. Mit Bezug auf die derzeitige Debatte um erhöhte Parkgebühren zeigt die aktuelle kommunale Bürgerumfrage aus Dresden einen wichtigen Punkt: Menschen mit einem hohen Einkommen legen viel Wert auf Parkplätze, für Menschen mit einem geringen Einkommen ist diese Frage dagegen nachrangig.

ADFC Dresden bekräftigt in Brief an Stadtbezirksbeirat: Autogefahr muss enden – Gesetzeslage eindeutig

2020 06 03 Autogefahr am Schillergarten 1 Foto ADFC Dresden kleinADFC Dresden, 18. Februar 2021: Nächste Woche beschäftigt sich der Stadtbezirksbeirat Blasewitz mit der Situation des Elberadweges entlang des Schillergartens. Anlass ist ein Antrag der CDU den dortigen Parkplatz weiter zu dulden. In einem detaillierten Schreiben an die Mitglieder des Gremium hat nun der ADFC Dresden erneut seine Auffassung bekräftigt, dass die Autogefahr für den Rad- und Fußverkehr auf dem Elberadweg entlang des Schillergartens schnellstens beendet werden muss, ist doch dieser Bereich Polizei und Ordnungsamt als Unfallhäufungsstelle seit Jahren bekannt. In dem Schreiben verweist der ADFC zudem erneut auf die Rechtslage, der zufolge ...

ADFC Dresden begrüßt neue Priorität Radvorrangrouten, mahnt aber deutlich mehr Tempo an

2021 02 10 Prio Route Ost Quelle LHDADFC Dresden Pressemitteilung 10. Februar 2021: Auch wenn das Radfahren in Dresden derzeit witterungsbedingt größtenteils Pause macht – auch mangels Radnetz-Winterdienst – war man im Stadtplanungsamt und Straßen- und Tiefbauamt fleißig und plante die nächsten Vorhaben zur Umsetzung des Radverkehrskonzepts und legte Schwerpunkte fest. Vor kurzem präsentierte Baubürgermeister Kühn nun die Pläne für die kommenden beiden Jahre. Viele der Projekte sind Wiedergänger und bereits in der Vergangenheit immer wieder angekündigt worden. Neu ist der Fokus auf durchgängige Radrouten des Radverkehrskonzeptes.

ADFC fordert Umsetzung des seit 2019 fertigen Konzepts - Anschaffung von nötigen Fahrzeugen hakt

2021 01 14 Käthe Kollwitz Ufer Foto Edwin Seifert kleinADFC Dresden 8. Februar 2021 Pressemitteilung Auszüge: Radfahren im Winter ist nicht immer einfach, vor allem wenn die Radwege im Gegensatz zu den Fahrspuren für den Autoverkehr nicht geräumt werden. Andere Städte wie Rostock und Münster sind da weiter und ermöglichen dank Radweg-Winterdienst einen ganzjährigen Radverkehr. Bereits im Jahr 2017 hatte der Stadtrat deshalb beschlossen, dass ein Konzept zum Radwegwinterdienst erstellt werden soll. Das Konzept liegt bereits seit Sommer 2019 vor. Passiert ist seither nicht viel und bei der - freundlich ausgedrückt - sehr spärlichen Radwegeräumung blieb im Wesentlichen alles beim Alten. Doch jetzt tut sich etwas.

Radwege gleich hinter zu hohen Mieten für Dresdner*innen Problemthema Nr. 2

Radfahren in Dresden 4 Foto ADFC DresdenADFC Dresden Pressemitteilung (Auszüge) 28. Januar 2020: Radfahren liegt bei den Dresdner*innen nicht nur im Trend, auch die Bedingungen fürs Radfahren in ihrer Stadt werden den Elbestädtern immer wichtiger. Das zeigt die jüngste Kommunale Bürgerumfrage, deren Ergebnisse die Stadt vor kurzem veröffentlichte. In der repräsentativen Umfrage, an der rund 6.100 Dresdnerinnen und Dresdner teilnahmen, gaben 21 Prozent der Befragten an, dass ein „verbesserungswürdiges Fahrradwegesystem“ das zurzeit zweitgrößte Problem in Dresden ist. Damit steht die Verbesserung des Radnetzes bei den Dresdner*innen ganz oben auf der kommunalpolitischen Agenda, nur knapp hinter zu hohen Mieten, die 24 Prozent der Befragten als größtes Problem der Stadt ankreuzten. In der letzten kommunalen Umfrage vor zwei Jahren lag der „Problem-Wert“ Radnetz noch bei 10 Prozent und damit an fünfter Stelle, 2016 lag das Problem Radnetz an 15. Stelle.

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