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	<title>Edwin Seifert &#8211; ADFC Dresden</title>
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	<title>Edwin Seifert &#8211; ADFC Dresden</title>
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		<title>Neuer Radweg auf Königsbrücker Straße: ein Schritt vor, ein Schritt zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 07:50:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ADFC Dresden begrüßt den neuen, etwa 800 Meter langen Radweg auf der nördlichen Königsbrücker Straße mit gemischten Gefühlen. Positiv hervorzuheben ist, dass der neue Radweg die Sicherheit auf dieser wichtigen Route aus dem Dresdner Norden in Richtung Zentrum verbessert. Jedoch hat die Stadtverwaltung gleichzeitig die Gehwegfreigabe in Richtung Innenstadt für den Radverkehr entfernt]]></description>
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									<p><u>Radfahrstreifen entlang Industriegelände Nord – eine Verbesserung mit deutlichen Haken</u></p><p>Der ADFC Dresden begrüßt den neuen, etwa 800 Meter langen Radweg auf der nördlichen Königsbrücker Straße mit gemischten Gefühlen. Positiv hervorzuheben ist, dass der neue Radweg die Sicherheit auf dieser wichtigen Route aus dem Dresdner Norden in Richtung Zentrum verbessert. Jedoch hat die Stadtverwaltung gleichzeitig die Gehwegfreigabe in Richtung Innenstadt für den Radverkehr entfernt und damit die von ihr selbst offiziell ausgeschilderte Nord-Süd-Route in südlicher Richtung unbenutzbar gemacht.</p><p>Der ADFC Dresden bedauert, dass dieser wichtige direkte Verkehrsweg, diagonal über den Olbrichtplatz und weiter zur Äußeren Neustadt nicht mehr mit dem Fahrrad genutzt werden kann. Auch die Erreichbarkeit der Anlieger östlich der Königsbrücker Straße mit dem Fahrrad verschlechtert sich durch die zurückgezogene Gehwegfreigabe, da es an sicheren Querungsstellen mangelt. Zu den Anliegern zählen unter anderem ein Fußballplatz und eine Kletterhalle, welche häufig mit dem Rad aufgesucht werden. Ein wesentlicher Grund für die Rücknahme der stadteinwärtigen Gehwegfreigabe sind gehäuft auftretende Unfälle an den Einmündungen. Der ADFC Dresden erwartet durch die entfallene Freigabe keinen Rückgang der Unfallhäufung, insbesondere dann nicht, wenn sichere Querungsstellen fehlen.</p>								</div>
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									<p> </p><p>Mit dem neuen Radweg geht die Stadt einen Schritt voran, aber mit der schlechteren Rad-Anbindung der Anlieger sowie bei der Nord-Süd-Route gleichzeitig leider auch einen Schritt zurück. Der ADFC wünscht sich daher dass die Stadt sichere Querungsmöglichkeiten sowohl zu den östlichen Anliegern als auch zur Nord-Süd-Route einrichtet. Der ADFC Dresden sowie weitere Interessenverbände wurden im Vorfeld ausführlich informiert, wobei auch die Einrichtung von Querungsmöglichkeiten intensiv diskutiert wurde. Die Stadt hat dabei erklärt, dass sie weiter daran arbeitet und erst in einem zweiten Schritt Möglichkeiten zum Queren einrichten wird, etwa in Höhe Gleisverwschwenkung an der Königsbrücker Straße 123. Bis dahin bleibt die Bilanz des neuen Radweges leider gemischt.</p><p>Dem ADFC Dresden ist die Zwickmühle, in der die Stadtverwaltung sich befindet, dabei durchaus bewusst. Es ist unmöglich, alle Interessen ohne einen grundlegenden Umbau der Königsbrücker Straße unter einen Hut zu bekommen. Durch eine punktuelle Verbreiterung an einigen Kreuzungen ließen sich zwar auch ohne großen Umbau deutliche Verbesserungen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer umsetzen, jedoch forderte die Landesdirektion dafür ein Planverfahren, welches mehrere Jahre dauert. Dadurch kann die Stadtführung nur zwischen den vorhandenen Bordsteinen agieren. Den Fahrradclub freut, dass, dass die Verantwortlichen sich bemühen, zeitnah Verbesserungen für den Radverkehr zu erreichen, anstatt jahrelang oder gar jahrzehntelang auf eine umfassende Sanierung der nördlichen Königsbrücker Straße zu warten und in der Zwischenzeit untätig zu bleiben. Damit alle eine positive Bilanz ziehen können, muss die Stadt jedoch bei der Nord-Süd-Route und den Querungsmöglichkeiten noch deutlich nachbessern.</p><p><u>Hintergrund:</u></p><p>Seit über vier Jahren drängte der ADFC Dresden gemeinsam mit der AG Nachhaltig Mobil im Dresdner Norden (AGnamo) auf die Schaffung eines durchgängigen Radweges auf der nördlichen Königsbrücker Straße stadteinwärts entlang des Industriegeländes Nord. Beginnend mit einer Petition im Oktober 2019 haben sich ADFC und AGnamo immer wieder für die Radweg-Markierung eingesetzt, unter anderem mit Fahrraddemos und einem Pop-Up-Radweg. Auch die Handwerkskammer, Infineon und weitere wichtige Player im Norden haben das Anliegen unterstützt.</p>								</div>
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		<title>Sicher mit dem Rad zur Schule: So geht´s</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/sicher-mit-dem-rad-zur-schule-so-gehts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2024 12:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Kinder, die zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule fahren, können sich wesentlich besser konzentrieren, als Kinder die mit dem Elterntaxi gebracht werden, zeigen Studien. Doch worauf sollten Eltern beim Schulweg mit dem Rad und beim Fahrradkauf achten? Wie bringt man Kindern verkehrssicheres Radfahren bei? Wann kann man Kinder alleine zur Schule Radfahren lassen? Für Eltern von Schulkindern hat der ADFC Sachsen einen kompakten und informativen Flyer zu allen Fragen rund um den Schulweg mit dem Rad herausgebracht.]]></description>
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									<h2>ADFC-Flyer gibt Tipps zum sicheren Schulweg – Kostenloser Versand von Klassensätzen</h2><p>Kinder, die zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule fahren, können sich wesentlich besser konzentrieren, als Kinder die mit dem Elterntaxi gebracht werden, zeigen Studien. Zu stundenlangem Stillsitzen in der Schule und gegen Bewegungsmangel ist Radfahren ein willkommener Kontrast. Es stärkt die Motorik, trainiert und macht die Kinder selbstständig. Doch worauf sollten Eltern beim Schulweg mit dem Rad und beim Fahrradkauf achten? Wie bringt man Kindern verkehrssicheres Radfahren bei? Wann kann man Kinder alleine zur Schule Radfahren lassen? Können Schulleitungen den Schulweg mit dem Rad verbieten? Was ist von der schulischen Radfahrausbildung zu halten?</p><p>Für Eltern von Schulkindern hat der ADFC Sachsen nun einen kompakten und informativen Flyer zu allen diesen und weiteren Fragen rund um den Schulweg mit dem Rad herausgebracht. Ab sofort kann er kostenlos direkt vom ADFC bezogen werden. Bis zu drei Klassensätze können Eltern bzw. Klassenlehrer sich portofrei zuschicken lassen. Damit der Flyer direkt zu Eltern, Schülern und Klassenlehrern gelangt, können Eltern und Lehrer kostenfreie Klassensätze beim ADFC Sachsen bestellen. Einfach das Formular auf der eigens eingerichteten Bestell-Website ausfüllen:</p><p><strong>Bestellungen unkompliziert über:</strong> <a href="https://alteseite.adfc-sachsen.de/schulweg/">https://alteseite.adfc-sachsen.de/schulweg/</a></p><p><strong>PDF-Download des Faltblatts: </strong><a href="https://sn.adfc-clouds.de/index.php/s/6k3ndkdrERZJLyn">https://sn.adfc-clouds.de/index.php/s/6k3ndkdrERZJLyn</a></p>								</div>
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		<title>Neue Radwege auf dem Weg zum Schillerplatz</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/neue-radwege-auf-dem-weg-zum-schillerplatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2024 07:41:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Jahrzehntelang haben Radfahrer*innen den Straßenzug Blasewitzer Straße / Loschwitzer Straße gemieden und sich andere Routen zum Schillerplatz im Dresdner Osten gesucht. Die wichtige Hauptstraßenverbindung zwischen Johannstadt und Blasewitz war eine Huckelpiste aus Kopfsteinpflaster und Asphaltbruchstücken. Nun wurde im Frühsommer der Straßenzug saniert und Radfahrstreifen markiert.]]></description>
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									<h2>Blasewitzer / Loschwitzer Straße haben jetzt Radfahrstreifen</h2><p>Jahrzehntelang haben Radfahrer*innen den Straßenzug Blasewitzer Straße / Loschwitzer Straße gemieden und sich andere Routen zum Schillerplatz im Dresdner Osten gesucht. Die wichtige Hauptstraßenverbindung zwischen Johannstadt und Blasewitz war eine Huckelpiste aus Kopfsteinpflaster und Asphaltbruchstücken. Nun wurde im Frühsommer der Straßenzug saniert und Radfahrstreifen markiert.</p><p>Im Zuge der Sanierung wurden die Straßenbahngleise erneuert und es entstand eine durchgehende Asphaltdecke. Außerdem hat die Stadt auf einer Strecke von 1,7 Kilometern auf beiden Straßen mit durchgezogenen Linien beidseitig Radfahrstreifen markiert. Eine enorme Verbesserung für den Radverkehr und gleichzeitig die Umsetzung der Maßnahme 560 des Radverkehrskonzeptes. Wesentlich zur Sanierung der Straßenverbindung beigetragen hatte der Stadtbezirksbeirat Blasewitz, der wiederholt und hartnäckig sich für eine Instandsetzung der Blasewitzer- und Loschwitzer Straße eingesetzt hatte. Auch der ADFC Dresden hatte wiederholt die Schaffung von Radwegen auf diesem Straßenzug angemahnt. Die  Sanierung wurde nicht grundhaft, also allumfassend durchgeführt (etwa inklusive behindertengerechtem Umbau der Straßenbahnhaltestellen). Dennoch bedeutet der nun geschaffene Zustand einen deutlichen Gewinn für das Dresdner Radnetz.</p>								</div>
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		<title>ADFC schlägt Straßenumgestaltungen vor</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/adfc-schlaegt-strassenumgestaltungen-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 12:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ADFC Dresden hat die Neuwahl des Stadtrates für die nächsten fünf Jahre zum Anlass genommen und beispielhaft für drei Straßenräume in Dresden (Hüblerstraße, Glacisstraße und Hermsdorfer Straße) Umgestaltungen entwickelt, die vor Ort die Aufenthaltsqualität erhöhen, die Verkehrssicherheit steigern und nicht zuletzt den Radverkehr fördern. Zur Veranschaulichung dieser Vorschläge hat der Fahrradclub zudem professionelle Visualisierungen anfertigen lassen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9833" class="elementor elementor-9833" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Fahrradclub stellt Visualisierungen für drei Straßenräume vor – Blaupause für weitere Stellen</h3><p>Der ADFC Dresden hat die Neuwahl des Stadtrates für die nächsten fünf Jahre zum Anlass genommen und beispielhaft für drei Straßenräume in Dresden (Hüblerstraße, Glacisstraße und Hermsdorfer Straße) Umgestaltungen entwickelt, die vor Ort die Aufenthaltsqualität erhöhen, die Verkehrssicherheit steigern und nicht zuletzt den Radverkehr fördern. Zur Veranschaulichung dieser Vorschläge hat der Fahrradclub zudem professionelle Visualisierungen anfertigen lassen.</p><p>Nach den Vorstellungen des ADFC sollen die Hüblerstraße am Schillerplatz, die Glacisstraße in der Neustadt und die Hermsdorfer Straße in Löbtau fahrrad- und fußgängerfreundlich umzugestaltet werden. Dabei wird die Hüblerstraße zwischen Berggartenstraße und Schillerplatz zu einem Stadtplatz mit viel Platz für Fußgänger und einem entspannten Durchfahrtsbereich für den Radverkehr, die Glacisstraße im Bereich vor dem Heinrich-Schütz-Konservatorium und dem kleinen Haus vom Autodurchgangsverkehr befreit und die Hermsdorfer Straße, die Südseiten von Conertplatz und Altlöbtau im Zuge der Radroute West aus Gorbitz zu Fahrradstraßen.</p><p>Der Fahrradclub geht mit diesen Vorschlägen in die Offensive, wobei die drei vorgeschlagenen Umgestaltungen als Blaupause dienen sollen für weitere Umgestaltungen von Straßenräumen im Dresdner Stadtgebiet. „Wir wünschen uns ein Dresden mit hoher Lebensqualität für Kinder und Familien, lukrativ für Handel und Wirtschaft, sicher für alle, kurz: zu einer Stadt, in der man auch gern alt werden möchte“, erläutert Nils Larsen vom Vorstand des ADFC Dresden die Gedanken des Fahrradclubs hinter den Vorschlägen. „Wir sind überzeugt: Das Fahrrad ist der Schlüssel zu einer prosperierenden Stadt. Zusammen mit Fußverkehr, Bus und Bahn bildet das Fahrrad das Rückgrat einer effizienten und sauberen Mobilität in der Stadt. Das Auto nimmt dabei eine neue Rolle als wichtige Ergänzung im Mobilitätsmix ein, beendet aber seine Dominanz über Stadtgestaltung sowie über Fuß, Rad und Bahn. Diese Vision eines besser gestalteten Dresden lässt sich in Form von Pilotprojekten ganz konkret in die Tat umsetzen.“ Im Einzelnen schlägt der ADFC Dresden hierfür für die drei ausgewählten Straßenräume folgende Veränderungen vor:</p>								</div>
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									<p> </p><p><strong>Stadtplatz Hüblerstraße:</strong></p><p>Die Hüblerstraße zwischen Schillerplatz und Berggartenstraße wird verkehrsberuhigt und dafür der Auto-Durchgangsverkehr herausgenommen. Erhalten bleibt die Tiefgaragenausfahrt der Schillergalerie und auch die Anlieferung zu bestimmten Zeiten bleibt möglich. Der Straßenabschnitt wird als Stadtplatz mit Bäumen und Sitzgelegenheiten gestaltet und ein Zweirichtungsradweg wird eingebunden. Durch die erhöhte Aufenthaltsqualität wird der örtliche Handel gestärkt.</p><p> </p>								</div>
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									<p> </p><p><strong>Stadtplatz Glacisstraße:</strong></p><p>Die Glacisstraße wird von einer Haupt- zu einer Nebenstraße herabgestuft und zwischen Oberem Kreuzweg und Georgenstraße unterbrochen, wo ein Stadtplatz entsteht. Eine Raddurchquerung, entweder als Fahrradstraße oder Zweirichtungsradweg sichert die Verbindung für den Radverkehr von und zur Äußeren Neustadt. Ein neues Einbahnstraßen-System rund um den neuen Stadtplatz in der Georgenstraße und im Oberem Kreuzweg sorgt für zusätzliche Verkehrsberuhigung. Heinrich-Schütz-Konservatorium und kleines Haus erhalten einen attraktiven Vorplatz mit Aufenthaltsqualität, die Anwohner werden vom Durchgangsverkehr befreit und der starke Radverkehr (täglich über 6.000 Radfahrende) bessere Bedingungen.</p>								</div>
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									<p> </p><p><strong>Radroute West in Löbtau</strong></p><p>Die Hermsdorfer Straße, die Südseite des Conertplatzes sowie die Südseite von Altlöbtau werden in Fahrradstraßen umgewandelt, wobei der Kfz-Verkehr erlaubt bleibt. Damit der Radverkehr gut fließen kann, wird entsprechend den Planungsregelwerken für Fahrradstraßen auf einer Straßenseite das Parken nicht mehr erlaubt und an den Kreuzungen für die Radroute Vorfahrt eingerichtet. Lediglich an der Kreuzung Rudolf-Renner-Straße wird die Vorfahrtsregelung nicht geändert. Die so geschaffene Radroute erhöht die Aufenthaltsqualität sowie Verkehrssicherheit und sorgt für eine attraktive Rad-Anbindung von Gorbitz und Löbtau über den Weißeritz-Grünzug an die Innenstadt.</p>								</div>
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		<title>ADFC übergab Petition für sichere Radwege auf und zum Blauen Wunder an OB Hilbert</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/adfc-uebergab-petition-fuer-sichere-radwege-auf-und-zum-blauen-wunder-an-ob-hilbert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 07:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der ADFC Dresden hat Oberbürgermeister Hilbert die Petition für sichere Radwege auf und zum Blauen Wunder übergeben. Insgesamt 3.719 Menschen unterstützen das Anliegen des ADFC nach einer dauerhaften und sicheren Lösung für den Radverkehr zwischen Loschwitz und Blasewitz. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9803" class="elementor elementor-9803" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Stadtoberhaupt erhielt über 3.700 Mitzeichnungen &#8211;  Vielfältige Lösungsvorschläge liegen vor</h3><p>Der ADFC Dresden hat Oberbürgermeister Hilbert die Petition für sichere Radwege auf und zum Blauen Wunder übergeben. Insgesamt 3.719 Menschen unterstützen das Anliegen des ADFC nach einer dauerhaften und sicheren Lösung für den Radverkehr zwischen Loschwitz und Blasewitz. Wichtiger Bestandteil der Petition ist der Vorschlag, die Fahrstreifen am Körnerplatz so anzupassen, dass Fahrräder und Busse ab der Grundstraße auf einer gemeinsamen Spur Richtung Brücke fahren, sodass hier eine Lücke geschlossen wird, die während des Verkehrsversuchs viel kritisiert wurde. Auch möchte der Fahrradclub mit seiner Petition dafür sorgen, dass die Lösungssuche weitergeht, nachdem mit dem Verkehrsversuch erste Erkenntnisse gewonnen wurden.</p><p>Nach Ansicht des ADFC sind die im April markierten Radfahrstreifen in der Brückenmitte eine wesentliche Verbesserung für den Radverkehr. Besonders positiv dabei: Diese Veränderung wird breit akzeptiert. Das ist ein wesentlicher kollektiver Erkenntnisgewinn der vergangenen Monate. Nun muss Oberbürgermeister Hilbert die Lösungssuche weiter vorantreiben. Denn der Bedarf nach einer durchgängigen Lösung für den Radverkehr besteht nach dem vorzeitigen Ende des Verkehrsversuchs weiter.</p><p><strong><em>Hintergrund</em></strong></p><p><em>Immer mehr Menschen steigen in Dresden aufs Rad. So ist auch auf dem Blauen Wunder der Radverkehr seit 2018 um die Hälfte angewachsen. Der Autoverkehr geht indes kontinuierlich zurück. Querten im Mai 2013 Tag für Tag noch 37.900 Autos am Blauen Wunder die Elbe, so nahm der Autoverkehr bis zum letzten Jahr an dieser Stelle um ein gutes Drittel ab, wie städtische Zahlen zeigen. Nur noch 23.900 Autos zählte das Straßen- und Tiefbauamt 2023 pro Tag. An die veränderten Verkehrsverhältnisse muss sich auch die Infrastruktur anpassen, fordert nicht nur der ADFC, sondern auch ein Beschluss des Stadtrats vom Dezember 2001.</em></p><p><em>Der Verkehrsversuch, den die Stadt Dresden am 7. April startete, führte dazu, dass die Elbquerung fürs Rad attraktiver wurde und kaum noch Radfahrer*innen auf dem Gehweg fuhren. Trotz eines hohen Bordsteins vom Geh- auf den Radweg auf Loschwitzer Seite nutzte die große Mehrheit der Rad fahrenden Verkehrsteilnehmer nun die Radwege statt auf dem Gehweg zu fahren. In einer Verkehrszählung konnte der ADFC schon in der ersten Woche feststellen, dass der Anteil der Radfahrenden auf dem Gehweg unter 20% lag, 80% nutzten die neuen Radwege bzw. die Fahrbahn. Zwei Jahre vor dem Verkehrsversuch zählte die Stadt noch 83% Gehwegradler. Nur die absolute Minderheit querte die Brücke auf der Fahrbahn.</em></p><p><em>Nach dem Abbruch des Verkehrsversuchs mit Radfahrstreifen zwischen Schiller- und Körnerplatz Ende April blieben in der Brückenmitte Radfahrstreifen erhalten. Dies ist im Vergleich ein Fortschritt, jedoch kein sicheres Angebot für Menschen, die mit dem Rad zwischen Blasewitz und Loschwitz sicher unterwegs sein wollen. Besonders vulnerable Verkehrsteilnehmer wie Schulkinder oder ältere Menschen, die im dichten Verkehr über die Brücke fahren, sind auf eine sichere und eindeutige Verkehrsführung in den Kreuzungsbereichen angewiesen.</em></p><p><em>Eine gemeinsame Führung des Fuß- und Radverkehrs im Bereich der Gehwege wurde immer wieder in die Diskussion gebracht, ist jedoch aufgrund der zu geringen Wegbreite, des zu niedrigen Geländers sowie einer kaum lösbaren Einfädelung des Radverkehrs in den Kreuzungsbereichen nicht realisierbar.</em></p><p><strong><em>Wie geht es nun weiter?</em></strong></p><p><em>Die Stadtverwaltung ist nun aufgefordert, tragfähige Lösungen zu finden, die sicheren Radverkehr ermöglichen und unter den begrenzten Gegebenheiten gleichzeitig realistisch sind. Der ADFC hat bereits Vorschläge gemacht, wie in den engen Grenzen des Bestands ein sicherer Verkehrsraum für alle Verkehrsarten (Fuß, Rad, Pkw, Bus) auch im nahen Umfeld geschaffen werden kann. Nur, wenn auch das Umfeld des Blauen Wunders sicher ist, wird die Verkehrsbelastung in diesem ansonsten sehr lebenswerten Teil von Dresden eine Verbesserung erfahren.</em></p><p><em>Die im Verkehrsversuch gewonnenen Erkenntnisse und alle Lösungsvorschläge sollten zügig geprüft und vorgestellt sowie mit einer breiten Öffentlichkeit diskutiert werden. Zu den Lösungsvorschlägen, die aus Sicht des ADFC zeitnah unter Betrachtung ihrer Vor- und Nachteile diskutiert werden gehören:</em></p><ul><li><em>Schaffung gemeinsamer Bus- und Fahrradspur von Grundstraße bis Elbbrückenstraße wie in Altcotta bereits erfolgreich getestet</em></li><li><em>Fahrradschleuse (zeitliche statt räumliche Trennung von Rad- und Autoverkehr am Schillerplatz Fahrtrichtung Blasewitz, Vorschlag des Experten präsentiert im Rahmen der Anhörung vor dem Bauausschuss am 8. Mai 2024)</em></li><li><em>Intelligente Verkehrssteuerung und Smart City: Lenkung von MIV-Fernpendlern auf andere Routen (etwa am Knoten Bautzner Straße/Grundstraße)</em></li><li><em>Hüblerstraße zwischen Berggartenstraße und Schillerplatz für den Autodurchgangsverkehr sperren</em></li></ul><p> </p><p><strong>Ergebnispräsentation der Stadt zum Verkehrsversuch:</strong> <a href="https://www.dresden.de/media/pdf/presseamt/2024_05_08_Anhoerung-VV-Blaues-Wunder.pdf"><strong>hier</strong></a></p><p> </p>								</div>
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		<title>Starkes Statement für eine bessere Radpolitik</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/starkes-statement-fuer-eine-bessere-radpolitik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 09:06:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein starkes Statement für eine bessere Radpolitik in Dresden manifestierte die ADFC- Radsternfahrt zur Kommunalwahl am Wochenende. Der ADFC Dresden hatte zur Raddemo aufgerufen und rund 600 Radfahrende kamen und demonstrierten unter dem Motto: Macht mehr fürs Rad! für ein besseres und vor allem lückenloses Radwegenetz in Dresden. Bei gutem Wetter und guter Stimmung rollten die Radfahrenden durch mehrere Stadtteile der Sächsischen Landeshauptstadt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9770" class="elementor elementor-9770" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Rund 600 Radfahrende füllten bei ADFC-Radsternfahrt die Dresdner Straßen</h3><p>Ein starkes Statement für eine bessere Radpolitik in Dresden sendete die ADFC- Radsternfahrt zur Kommunalwahl am Wochenende. Der ADFC Dresden hatte zur Raddemo aufgerufen und rund 600 Radfahrende kamen und demonstrierten unter dem Motto: Macht mehr fürs Rad! für ein besseres und vor allem lückenloses Radwegenetz in Dresden. Bei gutem Wetter und guter Stimmung rollten die Radfahrenden durch mehrere Stadtteile der Sächsischen Landeshauptstadt.</p><p>Mehrere Demonstrationszüge vereinigten sich dabei zu einem großen gemeinsamen Fahrradkorso, der dann durch die Altstadt und die Neustadt rollte. Teil der Radsternfahrt war auch eine Kundgebung vor dem Kulturpalast, bei der die zentralen Forderungen von Dresdens Radfahrer*innen und des ADFC Dresden nach u.a. sicheren, durchgängigen und breiten Radwegen für Groß und Klein an den Oberbürgermeister, den Baubürgermeister und den Stadtrat gerichtet wurden. Der Geschäftsführer des ADFC Dresden Edwin Seifert bekräftigte in seiner Kundgebungsrede, dass in Dresden noch viel getan werden muss, damit Dresden eine richtige Fahrradstadt wird. Er rief Verwaltung, Stadtrat und Bürgermeister dazu auf, mehr Mut und Geschwindigkeit an den Tag zu legen bei der Schaffung von Radwegen und Fahrradstraßen und dabei nicht davor zurückzuschrecken, Abbiegespuren oder Parkplätze in Radinfrastruktur umzuwandeln und Tempo 30 einzuführen, wo Radwege fehlen.</p>								</div>
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		<title>Volles Haus beim ADFC-Kommunalwahlpodium</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/volles-haus-beim-adfc-kommunalwahlpodium/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2024 12:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor rund 250 Gästen im gut gefüllten Festsaal der Dreikönigskirche diskutierten diese Woche sieben Stadträt*innen auf Einladung des ADFC Dresden die Frage: Wie weiter mit dem Radverkehr in Dresden? Bei der angeregten Diskussion ließen sich die sieben eingeladenen Verkehrspolitiker*innen zu so manchen bemerkenswerten Statements verleiten. Die wichtigsten davon haben wir im Folgenden zusammengestellt. Für alle die das Podium verpasst haben, gibt es die komplette Veranstaltung auch als Videomitschnitt bei youtube.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9741" class="elementor elementor-9741" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Angeregte Diskussion und interessante Äußerungen der Stadträte &#8211; Video online</h3><p>Vor rund 250 Gästen im gut gefüllten Festsaal der Dreikönigskirche diskutierten diese Woche sieben Stadträt*innen auf Einladung des ADFC Dresden die Frage: Wie weiter mit dem Radverkehr in Dresden? Bei der angeregten Diskussion ließen sich die sieben eingeladenen Verkehrspolitiker*innen zu so manchen bemerkenswerten Statements verleiten. Die wichtigsten davon haben wir im Folgenden zusammengestellt. Für alle die das Podium verpasst haben, gibt es die komplette Veranstaltung auch als Videomitschnitt bei <a href="https://youtu.be/v4M4ZZ4Unww">youtube</a>.</p><p>Wenig überraschend war, dass sowohl <strong>Veit Böhm (CDU)</strong> als auch <strong>Torsten Nitzsche (FW)</strong> die Bedeutung von Parkplätzen hervorhoben und diese stets weitestgehend erhalten wollen, wenn Radverkehrsanlagen entstehen. So sprach sich etwa <strong>Nitzsche (FW)</strong> gegen die weitere Ausweitung von Anwohnerparkzonen aus, die etwa in Löbtau die Einrichtung einer Fahrradstraße auf der Hermsdorfer Straße erleichtern würde. Nitzsche dazu: „Menschen brauchen das Auto und sollen vor der Haustür parken können“.<strong> Hai Bui (FDP)</strong> sprach sich in diesem Zusammenhang wie auch <strong>Böhm (CDU)</strong> und <strong>Nitzsche (FW</strong>) strikt gegen die Idee von LINKE und Piraten einer autofreien äußeren Neustadt aus. <strong>Jens Matthis (LINKE)</strong> bekräftigte hingegen die Idee, das Areal zwischen Königsbrücker Straße, Bischofsweg, Prießnitzstraße und Bautzner Straße autofrei zu gestalten, ausgenommen Lieferverkehr zu bestimmten Zeiten. Parkmöglichkeiten, etwa durch Parkhäuser sollten am Rand des Viertels geschaffen werden. Standorte nannte er nicht.</p>								</div>
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									<p> </p><p>Breite Zustimmung fand bei den Podiumsgästen der Ansatz mit weiteren Fahrradstraßen den Radverkehr zu fördern, lediglich <strong>Torsten Nitzsche (FW)</strong> zeigte sich hier sehr zurückhaltend. <strong>Stefan Engel (SPD)</strong> ging hier hingegen sogar weiter und forderte, dass die bestehende Radroute DD- Ost und auch die weiteren Radrouten aus Fahrradstraßen-Ketten, an denen die Stadt derzeit arbeitet, mit sogenannten Modalen Filtern, also Poller-Barrieren gegen den Auto-Schleichverkehr ausgestattet werden. <strong>Hai Bui (FDP)</strong> sprach sich dafür aus, den Dammweg in der Neustadt komplett in eine Fahrradstraße umzuwandeln und zwar sogar komplett ohne Autoverkehr und Parken. Auch die Fiedlerstraße am Uni-Klinikum sollte Fahrradstraße werden, so <strong>Bui (FDP)</strong> hier allerdings mit Autoverkehr. Bui´s Position allerdings, den Radverkehr und damit Radverkehrsanlagen dafür von Hauptverkehrsstraßen wegzunehmen und ganz ins Nebennetz zu ziehen, erntete Widerspruch bei <strong>Engel (SPD)</strong> und <strong>Böhm (CDU)</strong>.</p>								</div>
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									<p> </p><p>Eine Brücke für den Fuß- und Radverkehr zwischen dem Ostragehege und Pieschen fand ebenfalls viel Zustimmung. Den dafür erforderlichen Eingriff in Landschaft und Natur, vor allem im Ostragehege erklärte <strong>Susanne Krause (B90/Grüne)</strong> für vertretbar.<strong> Stefan Engel (SPD)</strong> hingegen sprach sich für die Wiedereinrichtung der Fähre ein, was sich wesentlich schneller realisieren ließe, zudem sei der genaue Standort der Brücke weiter völlig offen.</p><p>Den weiteren Ausbau der MOBIbike Flotte von nextbike und DVB befürworteten <strong>Krause (B90/Grüne), Engel (SPD), Matthis (LINKE)</strong> und <strong>Martin Schulte-Wissermann (Piraten).</strong> <strong>Nitzsche (FW)</strong> und <strong>Böhm (CDU)</strong> waren hier sehr skeptisch bis ablehnend. <strong>Schulte-Wissermann (Piraten)</strong> ging sogar weiter und forderte eine Null-Euro-Ticket für den ÖPNV inklusive MOBIbikes finanziert von Stadt, Land und Bund.</p><p>Der Radwege-Verkehrsversuch am Blauen Wunder ging natürlich auch am Kommunalwahl-Podium nicht spurlos vorüber. Herausgearbeitet wurde auf dem Podium, dass es gar keine klaren Abbruchkriterien für den Versuch gab. Zudem und das musste <strong>Susanne Krause (B90/Grüne)</strong> zugeben, hatten die Ämter der Stadt aber auch die Befürworter des Verkehrsversuches die Markierungen kaum bis schlecht erklärt und verteidigt. Einigkeit herrschte immerhin, dass sich die Bedingungen auf der Brücke und den Rampen verbessern müssten. Bemerkenswert war, dass der Verkehrsversuch in Altcotta / Flügelweg mit seiner kombinierten Bus- Radspur und dem Radfahrstreifen in Gegenrichtung von <strong>Veit Böhm (CDU)</strong> als gut laufend bezeichnet wurde, was Hoffnung auf eine Dauerhaftigkeit der neuen Markierung macht.</p><p>Insgesamt war das große Interesse am ADFC- Kommunalwahlpodium ein Achtungszeichen für die anstehende Kommunalwahl am 9. Juni in Dresden.</p><p><strong>Video-Mitschnitt vom Wahlpodium: <a href="https://youtu.be/v4M4ZZ4Unww">hier</a></strong></p>								</div>
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		<title>Ziele des ADFC für die Dresdner Verkehrspolitik 2024 – 2029</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/forderungen-des-adfc-an-die-dresdner-verkehrspolitik-2024-2029/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2024 07:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der Radverkehr in Dresden an vielen Stellen vorangekommen. Doch es bleibt weiterhin viel zu tun, damit das Radfahren in Dresden besser und die Stadt zu einer richtigen Fahrradstadt wird. Der ADFC Dresden hat die Neuwahl des Stadtrates für die nächsten fünf Jahre zum Anlass genommen, seine zentralen Forderungen für die anstehende Wahlperiode zusammenzuschreiben, kompakt nachlesbar im Flyer: Erste Wahl: Das Rad! Ziele des ADFC für die Dresdner Verkehrspolitik 2024 - 2029]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9566" class="elementor elementor-9566" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Knapp und doch ausführlich: Nötige Veränderungen pro Rad aus Sicht des Fahrradclubs</h3><p>In den letzten Jahren ist der Radverkehr in Dresden an vielen Stellen vorangekommen. Doch es bleibt weiterhin viel zu tun, damit das Radfahren in Dresden besser und die Stadt zu einer richtigen Fahrradstadt wird. Der ADFC Dresden hat die Neuwahl des Stadtrates für die nächsten fünf Jahre zum Anlass genommen, seine zentralen Forderungen und Erwartungen für die anstehende Wahlperiode zusammenzuschreiben, kompakt nachlesbar im Flyer: <a href="https://adfc-dresden.de/wp-content/uploads/2024/05/Flyer_Kommunalwahl_web.pdf">Erste Wahl: Das Rad! Ziele des ADFC für die Dresdner Verkehrspolitik 2024 &#8211; 2029</a></p><p>Sicher, in den vergangenen fünf Jahren hat sich einiges für den Radverkehr in Dresden getan: Der holprige Körnerweg hat eine ebene Oberfläche erhalten, die Augustusbrücke ist autofrei und angenehm befahrbar, es gibt Radwege auf mehreren Abschnitten der Bautzner Straße und entlang der Reicker Straße, eine Kette an Fahrradstraßen bildet die Radroute DD-Ost. Insgesamt ca. 50 Verbesserungen für den Radverkehr kamen auf die Straßen.</p><p>Doch in der Amtszeit des letzten und gespaltenen Stadtrats ist auch vieles liegengeblieben. Dresden blieb weiter deutsche Unfallhauptstadt. Oft war der Stadt weiter der Verkehrsfluss wichtiger als die Verkehrssicherheit. Und vom Radverkehrskonzept, das 2017 beschlossen wurde, ist bisher erst ein Fünftel fertig. Stadtrat und Stadtverwaltung haben also weiter einiges zu tun für den Radverkehr. Sichere und attraktive Radanbindungen für die Industrieansiedlungen im Norden den Stadt etwa sind nicht absehbar.</p><p>Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass der ADFC Dresden mit seinen inzwischen über 5.300 Mitgliedern für den Radverkehr deutlich die Stimme erhebt. Ein Baustein dabei: Klare Ziele, Erwartungen und unmissverständliche Forderungen. Nachzulesen in unserem Flyer für die Wahlperiode 2024 – 2029.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Flyer Erste Wahl: Das Rad! Ziele des ADFC für die Dresdner Verkehrspolitik 2024 - 2029</h2>				</div>
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									<p>Um den ganzen flyer zu lesen, klicke/tippe auf das Bild.</p>								</div>
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		<title>Radwege-Petition Blaues Wunder: Wir sammeln weiter!</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/radwege-petition-blaues-wunder-wir-sammeln-weiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 09:48:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Schon über 3.000 Unterschriften &#8211; ADFC fordert weiter Radweglösung Der Verkehrsversuch am Blauen Wunder endet nun schon am 28. April. Damit danach nicht wieder weitere Jahrzehnte ins Land gehen, bis Loschwitzer Brücke, Körner- und Schillerplatz endlich eine verkehrssichere Radwegführung bekommen, sammelt der ADFC Dresden weiter Unterschriften für seine Online-Petition für Radwege am Blauen Wunder. Über [&#8230;]]]></description>
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									<h3>Schon über 3.000 Unterschriften &#8211; ADFC fordert weiter Radweglösung</h3><p>Der Verkehrsversuch am Blauen Wunder endet nun schon am 28. April. Damit danach nicht wieder weitere Jahrzehnte ins Land gehen, bis Loschwitzer Brücke, Körner- und Schillerplatz endlich eine verkehrssichere Radwegführung bekommen, sammelt der ADFC Dresden weiter Unterschriften für seine Online-Petition für Radwege am Blauen Wunder. Über 3.000 haben schon unterschrieben. Unterschreibt auch: <a href="https://openpetition.de/!cjffz">HIER</a></p><p>Der ADFC Dresden ist überzeugt davon, dass die restlichen Tage des Verkehrsversuches eine weitere Normalisierung des Verkehrsgeschehens mit sich bringen werden. Diese Verkehrslage sollte die Stadt dann als Grundlage nehmen für die schnelle Schaffung von Verbesserungen für den Radverkehr auf dem Blauen Wunder und seinen Brückenrampen.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Unterstütze unsere Petition für Radwege auf dem Blauen Wunder</h2>				</div>
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																<a href="https://www.openpetition.de/petition/online/dresden-fuer-radwege-auf-dem-blauen-wunder">
							<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://adfc-dresden.de/wp-content/uploads/2024/04/verkehrsversuch-blaues-wunder-wie-geplant-durchfuehren-radwege-dauerhaft-einrichten_1712842864_desktop-1.jpg" class="attachment-large size-large wp-image-9439" alt="Radfahrende auf dem als Verkerhsversuch markierten Radfahrstreifen bei der Fahrt Richutng Hüblerstraße" srcset="https://adfc-dresden.de/wp-content/uploads/2024/04/verkehrsversuch-blaues-wunder-wie-geplant-durchfuehren-radwege-dauerhaft-einrichten_1712842864_desktop-1.jpg 800w, https://adfc-dresden.de/wp-content/uploads/2024/04/verkehrsversuch-blaues-wunder-wie-geplant-durchfuehren-radwege-dauerhaft-einrichten_1712842864_desktop-1-300x200.jpg 300w, https://adfc-dresden.de/wp-content/uploads/2024/04/verkehrsversuch-blaues-wunder-wie-geplant-durchfuehren-radwege-dauerhaft-einrichten_1712842864_desktop-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />								</a>
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									<span class="elementor-button-text">Jetzt unterschreiben</span>
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		<title>Große Radsternfahrt-Demo am 26. Mai</title>
		<link>https://adfc-dresden.de/meldung/grosse-radsternfahrt-demo-am-26-mai/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Edwin Seifert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 07:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Dresdens Kommunalparlament gewählt wird, ist es wichtig mit einer machtvollen Fahrradpräsenz auf den Straßen der Stadt zu zeigen, dass immer mehr Dresdner*innen Rad fahren und eine bessere Radinfrastruktur verdienen. Denn hier ist noch deutlich Luft nach oben, das Blaue Wunder zeigt es gerade hochaktuell. Der ADFC Dresden lädt daher alle Dresdner*innen am Sonntag dem 26. Mai ab 13:15 Uhr zur großen Radsternfahrt unter dem Motto: „Macht mehr fürs Rad!“ ein.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9363" class="elementor elementor-9363" data-elementor-post-type="post">
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									<h3>Fahrt und demonstriert mit im Vorfeld der Kommunalwahl</h3><p>Wenn Dresdens Kommunalparlament gewählt wird, ist es wichtig mit einer machtvollen Fahrradpräsenz auf den Straßen der Stadt zu zeigen, dass immer mehr Dresdner*innen Rad fahren und eine bessere Radinfrastruktur verdienen. Denn hier ist noch deutlich Luft nach oben, das Blaue Wunder zeigt es gerade hochaktuell. Der ADFC Dresden lädt daher alle Dresdner*innen am Sonntag dem 26. Mai ab 13:15 Uhr zur großen Radsternfahrt unter dem Motto: „Macht mehr fürs Rad!“ ein.</p><p>Mehrere Demonstrationszüge vereinigen sich dabei am Nachmittag zu einem großen gemeinsamen Fahrradkorso, der dann durch die Altstadt und die Neustadt rollt. Teil der Radsternfahrt ist auch eine Kundgebung, bei der die (nicht neuen) zentralen Forderungen von Dresdens Radfahrer*innen und des ADFC Dresden nach u.a. sicheren, durchgängigen und breiten Radwegen für Groß und Klein an den Oberbürgermeister, den Baubürgermeister und den Stadtrat gerichtet werden. Vier über die Stadt verteilte Starts gibt es:</p><ul><li><strong>Start in Klotzsche: </strong><strong>Königswaldplatz 13:15 Uhr</strong></li><li><strong>Start in Löbtau: Conertplatz 13:30 Uhr</strong></li><li><strong>Start in Tolkewitz: Kipsdorfer Straße 160 (Turnhallen) 14:00 Uhr</strong></li><li><strong>Start in der Neustadt: Bf. Neustadt/Schlesischer Platz 14:15 Uhr</strong></li></ul><p> </p><p>Da wir Wert darauf legen, dass die Demos (bei der Route aus Klotzsche auch etwas schneller/langsamer wegen größerer Höhenunterschiede) kinder- und familienfreundlich sind und fahren wir im Durchschnitt nur etwa 10-11 km/h. Gegen 15 Uhr treffen die Demonstrationszüge auf dem Vorplatz des Kulturpalastes ein, von wo es nach einer kurzen Kundgebung dann gemeinsam zum Ziel am Goldenen Reiter / Neustädter Markt geht, wo der Radkorso gegen 16:15 Uhr eintrifft. Geplantes Ende der Veranstaltung ist dann um 16:30 Uhr. Seid dabei!</p><p><strong>Genaue Routen mit Zwischenzeiten: <a href="https://umap.openstreetmap.de/de/map/adfc-fahrradsternfahrt-2024_52299#13/51.0628/13.7696">hier</a></strong></p>								</div>
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