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Stadt will an der Bautzner Straße mehr Platz für Radfahrer schaffen VON CHRISTOPH SPRINGER

DRESDEN. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit in der Neustadt eine 26-jährige Radfahrerin von einem Beton-Lkw erfasst worden ist. Die junge Frau lag nach dem Unfall auf der Bautzner Straße unter dem Laster. Eine Dreiviertelstunde lang versuchte der Notarzt, sie wiederzubeleben. Erfolglos. Die 26-Jährige starb.

Ihr Tod löste eine heftige Debatte aus. Über die Gefahr, in der sich Radfahrer genau an dieser Ecke in der Neustadt befinden. Über Straßenplanungen in Dresden und die Frage, ob der Tod der 26-Jährigen mit einer anderen Verkehrsführung an der Ecke Bautzner Straße/Rothenburger Straße vermeidbar gewesen wäre.

Trotz wachsendem Radverkehr bot sich den Dresdner Radfahrern über viele Jahre im Winter ein trauriges Bild: Radwege wurden nicht geräumt, der Schnee der Fahrbahn sogar extra auf die Radinfrastruktur geschoben. Und der Elberadweg, den tausende Radfahrer auch im Winter nutzen, erhielt mangels Räumung einen Eispanzer, der den eigentlichen Schnee oft mehrere Wochen überdauerte.

Der Umstieg auf Bus und Bahn ist oft keine Alternative und statt mit dem Rad nun im Auto über Schnee und Eis zu rutschen, kann eigentlich auch nicht im Sinne eines sicheren und komfortablen Verkehrs sein. Zahlreiche andere Städte haben die Vorteile eines auch im Winter nutzbaren Hauptnetzes für den Radverkehr erkannt und sparen sich so zusätzliche Busse, die die Last im Winter abfangen müssten sowie zusätzlichen Verkehrsraum für Autos.

In Kopenhagen, wo im Winter ein Hauptnetz schon seit vielen Jahren geräumt wird, nutzen beispielsweise 80% der Radfahrer ihr Rad auch bei Schnee und Eis - angesichts des hohen Radanteils in der dänischen Hauptstadt ergeben sich erstaunliche absolute Nutzerzahlen im Winter. Der Winterdienst auf Radwegen ist für Kopenhagen aber auch Teil des Erfolgs als Fahrradstadt: Wenn das Radfahren nur in manchen Monaten möglich ist, ist das Fahrrad als Alternative zu anderen Verkehrsmitteln insgesamt weniger attraktiv.

Lachende Gesichter, freundliche Gespräche, dein Liegestuhl, die Lieblingszimmerpflanze, ein paar Köstlichkeiten - parkingday kleinso kann der parking day als "Kurzzeitoase" in der blechernen Einöde vor deiner Haustür aussehen?
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der ADFC Dresden

Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 14.7.2016

Immer wieder kommt es auf der Bautzner Straße in Höhe der Elbschlösser zu schweren Unfällen.

Heute, am 14. Juli, wurden auf regennasser Fahrbahn drei Autofahrer verletzt, zwei von ihnen schwer. An gleicher Stelle stießen vor wenigen Wochen zwei Fahrzeuge frontal zusammen und es gab einen Toten. In Höhe der Brockhausstraße wurde im April 2013 ein Radfahrer von einem Auto erfasst und getötet.

Auf diesem Abschnitt sind im Schnitt 11.000 Autos pro Tag in jeder Richtung unterwegs. Der Verkehr wird jeweils auf einer überbreiten, einstreifigen Richtungsfahrbahn geführt. Es ist aber auch eine Hauptroute für Radfahrer. Der Radverkehr wird zum Teil auf den viel zu schmalen Gehweg verwiesen, im weiteren Verlauf stadtauswärts existieren überhaupt keine Radverkehrsanlagen.

Nils Larsen, Vorstandsmitglied des ADFC Dresden, meint dazu: "Die Arbeit der für Markierungen und Verkehrsschilder zuständige Straßenverkehrsbehörde halten wir für völlig inakzeptabel. Der gefährliche Abschnitt muss dringend entschärft werden. Die große Breite lädt einige Autofahrer zu hoher Geschwindigkeit und unnötige Überholmanöver ein."

Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Der ADFC Dresden fordert für die gesamte Bautzner Straße zeitnah regelkonforme Radverkehrsanlagen. Bei 13m Straßenbreite lassen sich problemlos für jede Richtung genügend breite Radfahrstreifen abmarkieren - so fordern das die technischen Richtlinien. "Damit wäre allen Verkehrsteilnehmern geholfen! Eine vernünftige Aufteilung des Straßenraumes würde die Unfallgefahr stark senken" meint Larsen weiter.

Frieda (links) und Laufbursche (rechts)Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 11.7.2016

Drei Lastenräder stehen ab sofort im Rahmen des ADFC-Projekts "Frieda & Friedrich" zur kostenlosen Ausleihe bereit.

Über die Internetseite https://friedafriedrich.de können die Lastenräder für 1, 2 oder 3 ganze nachfolgende Tage gebucht werden. Die Nutzer müssen sich bei der Ausleihe ausweisen und sind für die Dauer der Leihe für das Rad verantwortlich. Nach der Ausleihe kann freiwillig einen Betrag gespendet werden, denn die Lastenräder sind zwar für die Nutzer frei, aber die Wartung und der Betrieb nicht kostenlos. Um das Projekt dauerhaft zu erhalten, bitten wir um Spenden über https://www.betterplace.org/de/p41699.

Die Räder stehen bei verschiedenen Verleihstationen bereit, die künftig alle vier Wochen wechseln. In der Anfangszeit befinden sich alle Verleihstationen in der Neustadt und es handelt sich derzeit u.a. um Die Pastamanufaktur, émoi, die Kronen-Apotheke, Gänselies, Bücher's Best, Laufsportladen und screen:b*.

Liebe Menschen in nah und fern,Ideen erfahren

schon zum 7. Mal findet die Radtour „Ideen erfahren“ vom Verein Ideen³ statt. In diesem Jahr werden uns unsere Räder vom 7. bis 19. August durch die Region östlich von Hamburg über das Wendland bis hin zu den Mecklenburger Seen tragen.
Wir möchten inspirierende Visionen erlebbar machen und uns mit Fragestellungen zu einer lebenswerten Zukunft auseinandersetzen, gemeinsam an neuen Ideen feilen und die Natur genießen. Dazu machen wir uns auf den Weg zu verschiedenen ReferentInnen und Projekten, die Zukunft bereits aktiv und innovativ gestalten. Mit von der Partie sind schon spannende Stationen — z.B. die Hamburger Gemeinwohlökonomie-Gruppe, die berühmte Bürgerinitiative Umweltschutz in Lüchow, eine engagierte Upcycling-Künstlerin und der „Verein zur Förderung ökologisch-ökonomisch angemessener Lebensverhältnisse westlich des Plauer Sees e.V.“ (kurz: FAL). Unsere Tage bestehen bunt gemischt aus Workshops, Besichtigungen, offenen Methoden und Radeln.

Weitere Infos und die Anmeldung findet ihr unter:
http://ideenhochdrei.org/de/ideenerfahren/

tourenbruch sachsen 20161Entdecken Sie das Dresdner Umland, die Sächsische Schweiz, das Osterzgebirge, das Elbland oder die Oberlausitz auf einer Radtour. Unsere ADFC-Tourenscouts aus Sachsen stellen im Tourenbuch 24 besonders schöne Radtouren von leicht bis anspruchsvoll vor. Gemeinsam mit der Sächsischen Zeitung haben wir diese Sammlung mit herausnehmbaren Karten für jede einzelne Tour zusammengestellt.

Das Tourenbuch ist in unserem Infoladen auf dem Bischofsweg 38 während der Öffnungszeiten (Mo 10-15 u. Mi. 15-19 Uhr) für 9,90 € erhältlich.

stadtradeln logoDresdens Fahrradfahrer sind spitze. Bei der Aktion Stadtradeln 2015 war Dresden mit über einer Million gefahrenen Fahrradkilometern wieder „Fahrradaktivste Kommune“ Deutschlands.

Leider ist die Fahrradinfrastruktur nicht spitze und Dresdens Radfahrer geben der Stadt regelmäßig schlechte Noten, wie zuletzt beim Fahrradklimatest des ADFC. Die Aktion ist eine gute Gelegenheit den Verantwortlichen bei der Stadt zu zeigen, dass der Radverkehr in Dresden eine bedeutende Verkehrsart ist die sehr viele Bürger betrifft.

Die Aktion Stadtradeln 2016 läuft vom 13.06.2016 bis zum 03.07.2016 und alle können mitmachen. Wer teilnehmen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de registrieren. Wir freuen uns natürlich besonder wenn Ihr dem Team „ADFC Dresden“ beitretet. Dann heißt es nur noch fleißig in die Pedale treten und die Kilometer eintragen. Wenn dabei Dresden seinen ersten Platz gegen Leipzig verteidigen kann – um so besser!

"Für viele Menschen ist doch jeder Tag ein Fahrradtag!" - Heute wird europaweit die Aufmerksamkeit auf das Rad als alltägliches Verkehrsmittel gelenkt, genau um auch die Menschen hinterm Lenkrad zum Radfahren in der Stadt zu bewegen! 

Vier Ehrenamtliche aus unserer Ortsgruppe versüßten heute den Radfahrern die Morgenstunden mit Leckereien und Infomaterial an der St. Petersburger Straße im Zentrum.

Genau an der Relation Neustadt - Campus! Wer sich erinnert - die ADFC-Fotomontage der Albertstraße mit breiten, roten Radfahrstreifen - noch ist es Utopie - wird es den Verkehrsversuch auf der Albertstraße geben!?

Neugierige Gesichter am Wegesrand, Sonnenschein und stilechte Musik vom Lastenrad-DJ Frank Patitz begleiteten den Tweedrun am 22.Mai vom Schloss Pillnitz aus entlang des Elberadweges bis zur Rennradausstellung -Rennrat- im -Zeitraum- http://www.zeitraum-dresden.de/renn-rat.html. Nach interessanter Führung durch die modernen Ausstellungsräume, setzten sich die etwa 60 Teilnehmenden wieder in den Sattel - entlang der Altstadt-Silhouette ging es in den Garten des Japanischen Palais. Neben dem ADFC-Lastenrad und dem Musik-Lastenrad gesellten sich weitere "LaRa"s zur Lastenradausstellung.

Weitere Bilder auf dem Blog der Ausstellung -Der Eigene Antrieb- vom Organisator des Tweedruns -Staatliche Kunstsammlungen Dresden-:

http://www.der-eigene-antrieb.de/blog/2016/5/24/beglueckt-und-beschwingt  

Diese Fahrt hat es in sich. Von Dresden aus fahren wir auf den Erzgebirgskamm nach Osten dann wieder hinunter nach Decin und auf dem Elberadweg zurück. Sportlicher Höhepunkt ist der Schneeberg (optional).

 

Datum: 21.05.2016
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Treffpunkt: Goldener Reiter
Strecke: 160km 

Teile der Route führen durch Tschechien - bitte Personalausweis nicht vergessen.

 

Die Tour ist für Rennräder und Fitnessräder geeignet. Wir streben eine Bruttodurchschnittsgeschwindigkeit von 22 km/h an.

René Manthei
(03 51) 5 00 28 01
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Um eine Spende für den ADFC-Dresden wird gebeten.

Wenn Bordsteinkanten Hindernisse sind, Kopfsteinpflaster Sorgen bereitet und Treppenstufen unüberwindbar erscheinen: Parade der Vielfalt 7.0 am 9. Mai ab 16:00 Uhr vor dem Sächsischen Landtag mit abschließendem Ort der Begegnung an der Prager Straße zeigt Perspektivwechsel!

Informationen unter: www.parade-der-vielfalt.de

Und so war der ADFC dabei:

   

 

Vor wenigen Tagen wurden Untersuchungsergebnisse der Stadt veröffentlicht, nach denen die geplante vierspurige Variante 7 ("Hilbert-Variante"), die eine deutliche Ausweitung der Verkehrsflächen bedeutet, den von Süd nach Nord fahrenden Autoverkehr im Vergleich zum jetzigen, holprigen und hundert Jahre alten Bestand sogar verlangsamt. Diese Nachricht unterstreicht die Forderungen der Bürgerinitiativen zur Königsbrücker Straße und auch des ADFC nach einem fairen Vergleich der geplanten Varianten.

Freilich sind bei solch einem Vergleich die Belange des Autoverkehrs nur eine von zahlreichen Variablen. Damit auch anderen wichtigen Dingen - etwa dem Lärmschutz, den Belangen der Kinder, der Gewerbetreibenden und der Rad fahrenden - im Planungsprozess ausreichend Raum gegeben wird, ist ein politischer Diskursprozess erforderlich. Zur Königsbrücker Straße haben wir nun erstmals die Möglichkeit, konkrete Ergebnisse eines Variantenvergleichs zu diskutieren und die Vor- und Nachteile für verschiedene betroffene Gruppen abzuwägen.

Heute abend diskutieren dazu neben Vertretern der Stadtverwaltung, der Grünen und der Bürgerinitiative "Königsbrücker muss leben" auch Olaf Matthies, Landesvorsitzender des ADFC Sachsen. Herzlich eingeladen sind Sie alle, Verkehrsinteressierte, Neustadtbewohner ob mit oder ohne Fahrrad. Besser aber natürlich mit...

Ort: Schauburg Dresden
Zeit: 21. April, 19:30 Uhr

Bestand schneller als vier Spuren - www.königrsbrücker.de

AG FriedaFriedrich sm

Heute haben wir im Alaunpark das Projekt "Frieda und Friedrich - freie Lastenräder für Dresden" vorgestellt. Damit können  Dresdnerinnen und Dresdner bald ein Lastenfahrrad kostenlos leihen. Die Arbeitsgruppe hat ein Konzept und bittet nun um Spenden für eine zügige Realisierung.

Link zum Spendenportal: https://www.betterplace.org/p41699

Knicke am Straßburger PlatzPressemitteilung des ADFC Dresden vom 11. April 2016

ADFC Dresden stellt Kurzfilm ins Netz und kritisiert Stefan Szuggat, Leiter des Stadtplanungsamtes, wegen irreführendes Umgangs mit Einwendungen zum Bebauungsplan.

Viele Anwohner in Johannstadt und Striesen nutzen einen von der Canalettostraße leicht diagonal auf den Straßburger Platz zulaufenden öffentlichen Weg, um mit dem Rad schnell und komfortabel in die Stadt zu kommen. Diesen Weg gibt es seit Jahrzehnten, aber wurde Mitte März deutlich verschlechtert.

Pressemitteilung des ADFC Dresden e.V. vom 5.4.2016

Am 5. April berichtete die Sächsische Zeitung in "Hier werden neue Radwege gebaut" über Maßnahmen, über die Radfahrer sich freuen können. Der ADFC muss dieser Darstellung leider widersprechen. Der Artikel enthält einige Fehler. In der Tat ist die Freude über die Fortschritte der Stadt für nichtmotorisierte Verkehrsteilnehmer recht getrübt:

Für 985.000 Euro werden auf Bürgerwiese/Parkstraße nicht nur Radspuren aufgetragen, sondern die gesamte Fahrbahn erneuert. "Wir betrachten es als grobe Zweckentfremdung, wenn auch die Autospuren der Bürgerwiese und Parkstraße aus dem Radverkehrsetat erneuert werden. Hier wäre eine anteilige Abrechnung angemessen" sagt Nils Larsen, Vorstandsmitglied im ADFC Dresden.

HeleneKoepfCyclo schmal

Tiefe Schluchten, lange und schweisstreibende Pässe, ruhige Kringelstraßen, stimmungsvolle Abfahrten, wildes Zelten mit Thymian- und Ginsterduft, glasklare Flüsse, tiefblauer Himmel und große Sommerhitze - Walter Weber und Helene Köpf radelten zwei Monate mit ihren Töchtern (0,5 Monate und 3,5 Jahre) von der Cote d´Azur bis zum Verdon, weiter um den Mont Ventoux, durch das Rhonetal bis in die Cevennen. Sie freuen sich, in Bildern und Filmen über ihre Reise zu berichten und sich mit anderen reiselustigen Radlern auszutauschen.

Der Reisevortrag "Cyclo Cévennes - Mit zwei Kleinkindern durch die einsamen Berge Südfrankreichs" findet am Donnersag, 7. April um 20:30 Uhr in der ADFC-Geschäftsstelle, Bischofsweg 38 statt. Der Eintritt ist kostenlos.

Diese Trainingsrunde führt mit dem Rennrad durch das Schönfelder Hochland. Auf dem ehemaligen Deutschlandring können sich die Teilnehmer bei einer Runde Einzelzeitfahren messen.

Datum: 09.04.2016
Uhrzeit: 10:00 Uhr
Treffpunkt: Ullersdorfer Platz
Strecke: 80km (Dresden, Stolpen, Hohnstein, Pirna, Dresden)

Die Tour ist für Rennräder und Fitnessräder geeignet. Wir streben eine Bruttodurchschnittsgeschwindigkeit von 25 km/h an.

Um eine Spende für den ADFC-Dresden wird gebeten.

Der Frühling klopft an - erstes Grün zeigt sich - …genau: Die ADFC-Radtouren beginnen!

Viele Menschen sollen von den zahlreichen Radtouren des ADFC wissen - legst du/ legen Sie dafür die Radtourenprogramm-Hefte in deinem/Ihrem Stadtteil beim Bäcker an der Ecke, in der Bibliothek nebenan, im Kulturzentrum oder bei dir/Ihnen auf Arbeit aus?

Beim Abholen der Hefte am 31.März 18:30 Uhr im Laden auf dem Bischofsweg 38 gibt es als kleinen Dank für dich/Sie eine selbstgemachte Bio-Gemüsesuppe und Getränke zum Abendbrot!

Bitte trag dich/Bitte tragen Sie sich mit dem jeweiligen Stadtteil verbindlich in die Verteilliste entweder mit vollem Namen oder Initialen ein - damit können wir das Abendbrot kalkulieren.

https://dudle.inf.tu-dresden.de/Verteilen/

Wir freuen uns auf dich/Sie

Der ADFC Dresden

Der Bau von Radwegen auf der Parkstraße / Bürgerwiese ist eine endlose Geschichte: Im Mai 2012 hatten sich im städtischen Haushalt zusätzliche Mittel angefunden; der Stadtrat beschloss, sie unter anderem in den Bau von Radwegen auf der Bürgerwiese zu investieren. Dann: Lange nichts. 2014 lag eine fertige Planung vor. Längst kein Grund, einfach zu bauen. Mitte 2015 hieß es: Im März 2016 geht es los. Nun heißt es in der Antwort auf eine Anfrage der Grünen: Im dritten Quartal 2016 geht es los. Mal sehen, ob der tatsächliche Baubeginn noch in dieser Dekade stattfinden wird.

Übrigens: Das Radverkehrskonzept Innenstadt, welches u.a. den Bedarf für Radwege an der Bürgerwiese feststellt, wurde im März 2005 vom Stadtrat beschlossen, dann bis 2007 erarbeitet und nach drei Jahren Nichtstun von der Verwaltung dem Stadtrat zur Entscheidung vorgelegt.

Vom Bauausschuss im Mai 2012 beschlossene zusätzliche Mittel, u.a. für Radwege an der Bürgerwiese
Liste des Straßen- und Tiefbauamts "Baumaßnahmen mit Beginn 2016", Stand 2015

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Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.