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altNachdem lange unklar war, ob die Stadt Dresden sich auch dieses Jahr am Stadtradeln beteiligenn würde, liegt nun seit ein paar Tagen eine Anmeldung vor - und wir sind dabei!

Wir laden herzlich zur Teilnahme ein (17.6.-7.7.13) und freuen uns über jeden, der im ADFC-Team mit uns gemeinsam Kilometer schrubbt.

Nur etwa 30 Prozent der Neustädter Haushalte haben ein privates Auto. Die Königsbrücker Straße ist eine wichtige Verbindung für den Fuß- und Radverkehr sowie die Straßenbahn. Der Kraftverkehr auf der Königsbrücker Straße wird in absehbarer Zeit weiter abnehmen. Der prognostizierte Rückgang beträgt etwa 30 Prozent.

Der ADFC Dresden hat vor diesem Hintergrund ein Positionspapier mit Anforderungen an einen Umbau der Königsbrücker Straße formuliert.

Neben durchgängigen, mindestens zwei Meter breiten Fahrradstreifen fordert der Verein auch ausreichend breite Gehwege. Auch der Straßenbahn soll eine zügige Durchfahrt ermöglicht werden, jedoch nicht durch ein separates Gleisbett, sondern durch eine konsequente Vorrangschaltung. Etwaige weitere Flächenkonflikte sollen nicht zulasten des Rad- und Fußverkehrs, sondern durch Verlagerung von Parkplatzflächen entschärft werden.

Am 3. Mai findet um 19.00 Uhr in der Schauburg eine Diskussionsveranstaltung zum Ausbau der Königsbrücker Straße, unter anderem mit dem ADFC, statt.

Endlich ist sie da, die Sonne! Die Menschen trauen sich wieder ohne wetterbedingte Vorbehalte auf die Straße, haben ihre Angst vor Eisglätte und Schneeverwehungen abgelegt, im Keller gekramt und bemerkt: Da steht ja ein Fahrrad! Entsprechend bunt ist das Treiben in der Stadt: rote, blaue, grüne, gelbe, schnelle, mittelschnelle, mit Gangschaltung oder ohne - und vor allem: Es sind viel mehr als letztes Jahr.

Vorm Konsum in der Alaunstraße, am Schauspielhaus auf dem Postplatz oder an der Semperoper: Überall fehlen Fahrradständer und selbst wo es welche gibt, reichen sie oft nicht aus. Was vor fünf Jahren kaum jemand in Dresden für möglich gehalten hätte, ist jetzt der normale Alltag. Die Fahrrad-Revolution bricht sich Bahn. Und sie kommt ohne großes Trara, sondern ganz leise und selbstverständlich. Mal sehen, ob das die Kommunalpolitiker bemerken und ob sie das bei ihren Entscheidungen möglicherweise sogar berücksichtigen.

adfc-dresden-radtouren-2013Von April bis Oktober, von 50 bis 150 km, von ein- bis mehrtägig reicht unser Radtourenprogramm. Ob Sie es beim Abendradeln gemütlich angehen lassen oder auf große Tour gehen wollen - Sie sind herzlich zum Mitradeln eingeladen. Auch Radfahrer, die noch nicht Mitglied im ADFC sind, können gern mitfahren.

Der ADFC Dresden hat jetzt das Radtourenprogramm für das Jahr 2013 veröffentlicht. Nur eine Zutat fehlt noch: Sommer, Sonne, Sonnenschein!

In der Mitte ein Grünstreifen und Freiflächen für Flohmarkt, Stadtfeste und zum Flanieren. In Lancaster, Kalifornien, hat man den Mut gehabt, eine normale, vierstreifige Durchgangsstraße nach den Bedürfnissen aller Bürger umzugestalten. Die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs war einer unter vielen Aspekten und beileibe nicht der Wichtigste.

Wäre das nicht ein Denkanstoß zum Beispiel für die Königsbrücker Straße? Sehen Sie sich das Video zum Projekt und die Meinung der Menschen aus Lancaster an.

Abbiegende LKW sind eine der Hauptquellen für tödliche Fahrradunfälle. Durch den stark eingeschränkten Sichtbereich kommt es immer wieder zu schweren Unfällen mit Fahrradfahrern, die auf Radwegen an Kreuzungen immer wieder im riesigen toten Winkel des Lasters verschwinden. Es gibt seit Jahren zahlreiche technische Vorschläge und Möglichkeiten, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der ADFC fordert einen zusätzlichen Spiegel, der den toten Winkel erheblich verkleinert, es gibt Kameras für die Fläche vor dem LKW und auch Sensoren können den Fahrer auf Personen im toten Winkel aufmerksam machen. Alles schöne Ideen, doch in Deutschland ist nichts davon gesetzlich verankert.

Mit einem fest installierten Spiegel am Ampelmast will Münster jetzt an kritischen Stellen die Sicherheit für Radfahrer im toten Winkel verbessern.

Für die Führung des Radverkehrs an Baustellen erhielt Dresden im Fahrradklima-Test des ADFC 2012 eine schlechte Bewertung (Note 4,73). Immer wieder ist leider die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs der Stadtverwaltung wichtiger, als ein gesicherter Rad- und Fußverkehr.

Am Stadthaus Friedrichstadt befindet sich auch gleich ein aktuelles Beispiel. Das alte Stadthaus steht seit über 25 Jahren leer. Inzwischen scheint auch der Gehweg vor herabstürzenden Fassadenteilen nicht mehr sicher zu sein. Deshalb hat die Stadt ihn kurzerhand gesperrt und auf den daneben befindlichen Radfahrstreifen verlegt. Der muss leiderleider wegfallen, schließlich soll die Flüssigkeit und Leichtigkeit des Autoverkehrs unter keinen Umständen eingeschränkt werden. Wo die Radfahrer bleiben - und die Fußgänger - ist der Stadt offensichtlich egal.

Radverkehr auf der AlbertbrückeFahrradclub fordert gezielte Förderung des Radverkehrs

Am Freitag wurden im Bundesverkehrsministerium die Ergebnisse des Fahrradklimatests vorgestellt. Bei der Erhebung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) konnten Radfahrer die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt selbst bewerten.

Unter den deutschen Großstädten über 200.000 Einwohner erreichte Dresden lediglich Platz 21. In der Landeshauptstadt hat sich der Radverkehr seit 1991 mehr als verdreifacht; aufgrund dessen erhielten die Breite der Radwege und Wartezeiten an Ampeln deutlich schlechtere Noten als noch vor sieben Jahren. „Die steigende Beliebtheit des Fahrrads sorgt dafür, dass die Infrastruktur dem stark zunehmenden Radverkehr oft nicht mehr gewachsen ist“, sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden. Ebenso haben sich in den Augen der Nutzer die Transportmöglichkeiten für Fahrräder im Öffentlichen Nahverkehr verschlechtert. Auch die niedrige Aufklärungsquote beim Fahrraddiebstahl quittierten Dresdens Radfahrer mit einer schlechteren Bewertung im Vergleich zu 2005.

Stadtradeln ist eine Kampagne des Klima-Bündnis zur Förderung des Themas Fahrradnutzung und -planung im Kommunalparlament. Die Aktion hat in den vergangenen Jahren anschaulich gezeigt, dass immer mehr Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten aufs Rad steigen.

Das passt nur schlecht zum Rowdy-Image, welches der Verkehrsminister Radfahrern immer wieder pauschal anhängen will. Sein Ministerium, bisher finanziell an der Aktion beteiligt, hat denn auch angekündigt, sich aus dem Projekt zurückzuziehen. Dagegen richtet sich eine Petition beim Bundestag, die noch bis zum 8. Februar unterzeichnet werden kann. Bitte machen Sie mit!

Es ist mal wieder Winter. Autos fahren gegen Masten, rutschen an Bäume oder rammen Artgenossen. In Straßenbahnen und Bussen erwarten den Fahrgast hunderte frische Viren und Bakterien, die um die Wette einen neuen Wirt suchen. Und Radfahren? Ist das im Winter nicht unverantwortlich und halsbrecherisch?

Seit es Spikereifen gibt, kann man relativ gefahrlos mit dem Rad auf Schnee und eisglatten Wegen fahren. Die Spikes verleihen dem Fahrrad ähnliche Fähigkeiten wie Steigeisen: Man rutscht kaum noch und kann (abgesehen von den Temperaturen) unbeschwert durch die Stadt fahren. Weiterer Vorteil des Radfahrens im Winter: Im Schnee sind auch die anderen Verkehrsteilnehmer vorsichtiger. Immer öfter sieht man Radfahrer im Winter mit Spikereifen, die es ermöglichen, das ganze Jahr über die Wege auf zwei Rädern erledigen. Und ist der Schnee mal abgetaut, hat mein ein etwas kettenfahrzeugartiges Fahrgefühl.

Radfahren im Winter hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Fährt man ganzjährig 30 Minuten mit dem Rad, so spart man dem Gesundheitssystem pro jahr 3000–4000€ ein. Und sich selbst einige unnötige Beschwerden. Regelmäßig Radfahrende sind einfach seltener krank. Und: 60% der Menschen empfinden während des Radfahrens Freude – im Auto dagegen nur ein Drittel.

Postkartenaktion am Neustädter Bahnhof startet

2012aktionfahrradparken-150Seit Jahren fehlen am Neustäder Bahnhof sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder. Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht. Im Gegenteil, denn jedes Jahr treten mehr Dresdner in die Pedale und immer mehr Menschen verknüpfen Bahn und Rad für ihre alltäglichen Wege. "Der steigende Anteil des Radverkehrs ist an sich ja eine Chance für Dresden. Man hat aber nicht immer den Eindruck, dass die Stadtverwaltung das auch so sieht. Durch ihr jahrelanges Nichtstun behindert die Stadt die Verkehrsbedürfnisse tausender Pendler. Der Bedarf an Fahrradparkplätzen am Bahnhof ist riesig." sagt Konrad Krause, Sprecher des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Dresden.

Derzeit befinden sich auf dem Bahnhofsvorplatz sichere Fahrradbügel für 140 Fahrräder. Ein Teilerfolg von Protesten des ADFC vor sechs Jahren. Hinzu kommen einige veraltete Fahrradständer, die kein Anschließen des Rahmens erlauben. Auch an Zäunen und Masten lehnen viele Fahrräder. Bei der letzten Zählung des ADFC im November parkten 269 Fahrräder auf dem Platz. Selbst jetzt im Winter sind alle Fahrradständer belegt. Noch deutlicher zeigt sich der Mangel im Sommer: Fahrräder parken an Bäumen, Masten und in den Eingangsbereichen des Bahnhofs.

Alle Jahre wieder stellt sich vor Weihnachten dieselbe Frage: Was verschenke ich zu Weihnachten? Eine einfache Antwort gibt es für die, die einen bekennenden Radfahrer erfreuen möchten: Eine Geschenkmitgliedschaft im ADFC. 

Als Mitglied im ADFC ist man auf dem Rad haftpflicht- und rechtsschutzversichert, bekommt zahlreiche Vergünstigungen und aktuelle Informationen rund ums Radfahren. Und ganz nebenbei unterstützen Sie mit der Geschenkmitgliedschaft die Arbeit für bessere Radfahr-Bedigungen. Die Geschenkmitgliedschaft gibt's im ADFC-Laden am Alaunplatz. Vor Weihnachten hat der ADFC-Laden das letzte mal am 19. Dezember zwischen 15 und 19 Uhr offen.

Am 24., 26. und 31. Dezember sowie am 2. Januar hat der ADFC-Laden nicht geöffnet. Wir wünschen allen Radfahrern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr 2012!

altDie Stadt Dresden hält sich seit Jahren damit zurück, Radwege und Radfahrstreifen im Winter zu räumen.Oft wird sogar der Schnee von den Autofahrbahnen auf den Radwegen abgeladen mit dem Ergebnis, dass auch über Tauwetterphasen hinweg die Radwege unbenutzbar sind.

Der Fahrrad-Rechtsanwalt Dietmar Kettler weist darauf hin, dass Radfahrer - etwa durch Schnee ode Eis - unbenutzbare Radwege nicht befahren müssen. Stattdessen sollte auf die Fahrbahn ausgewichen werden, die ja in der Regel beräumt und mit Streusalz behandelt ist. Das Radfahren auf Gehwegen ist jedenfalls auch im Winter nicht erlaubt.

Der ADFC Dresden fordert seit Jahren, dass zumindest die Hauptrouten des Radverkehrs im Winter von Eis und Schnee freigehalten werden. In skandinavischen Städten ist das oft selbstverständlich. Mit Vorteilen für alle Verkehrsteilnehmer: Mehr Radverkehr bedeutet auch im Winter weniger Stau, weniger überfüllte Busse und Bahnen und einen Beitrag für eine lebenswerte Stadt.

Immer mehr Menschen legen auch im Winter ihre alltäglichen Wege mit dem Fahrrad zurück. Der ADFC hat den Radfahrern, die heute früh bei Schneefall über die Albertbrücke gefahren sind, in Form eines Schokoweihnachtsmanns eine kleine Belohnung überreicht. Fast 10.000 Menschen fahren täglich mit dem Rad allein über diese Brücke, die Anzahl der mit dem Rad zurückgelegten Wege ist inzwischen mehr als dreimal so hoch, wie 1991.

Der ADFC verbindet seine Aktion mit der Forderung nach einem Winterdienst für das Dresdner Radwegenetz. Woanders ist so etwas eine Selbstverständlichkeit. In Kopenhagen, wo die Radwege im Winter regelmäßig geräumt werden, fahren trotz Kälte und Schnee ca. 80% der Sommer-Radler auch im Winter mit dem Fahrrad.

Es ist ja allenthalben bekannt, dass die Fahrzeuge in den letzten Jahren immer größer werden. Das Vrachtfiets aus den Niederlanden zeigt: Auch im Fahrradsektor geht noch einiges. Und es mutet eigentlich recht plausibel an: Zu zweit mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu IKEA fahren, Vrachtfiets mit allen gewünschten Möbeln voll laden und damit zu zweit nach Hause. Möbel aufstellen. Fertig. Und alles: Ohne Auto.

Das Vrachtfiets mit seinen zwei Quadratmetern Ladefläche ist noch ein Studienobjekt der Universität Delft. Zahlreiche ähnliche, käuflich erwerbbare Fahrräder zeigen aber, dass auch an größeren Lastenräder zunehmend Bedarf besteht.

Lego hat eine unüberschaubare Anzahl unvernünftiger Fortbewegungsmittel im Angebot: Star-Wars-Raumschiffe, Speedboote, Autos und so weiter. Von Lego gibt es aber auch - Pflichtbestandteil jeder intermodalen Verkehrserziehung ;-) - ein Fahrrad.

Eine Gelegenheit, dieses praktische Utensil zu verschenken, bietet sich demnächst wieder: Weihnachten ist inzwischen näher als einen Monat entfernt!

Die europäische Bürgerinitiative 30km/h – macht die Straßen lebenswert! ruft EU-Bürger dazu auf, für eine Regelgeschwindigkeit von 30 km/h innerhalb von Städten zu unterzeichnen. Demnach soll eine EU-weite Regelung erlassen werden, die 30 km/h innerhalb von Städten zur Regelgeschwindigkeit erklärt. Regelgeschwindigkeit bedeutet, dass die Kommunen dann noch immer abweichende Tempolimits anordnen können, jedoch zeigen müssen, dass auch bei höheren Geschwindigkeiten die Sicherheit verletzlicher Verkehrsteilnehmer gegeben ist. Tempo 30 innerorts erhöht die Sicherheit, verringert Angst und reduziert Lärm und Abgase. Auch der ADFC fordert Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit, da es Städte lebenswerter macht und dem Radverkehr direkt zugute kommt.

Am Wochenende begannen Mitglieder des ADFC Dresden zusammen mit den Werkstadt-Piraten im Freiraum Elbtal, ein Lastenrad zu bauen. Die Grundkonstruktion und der Rahmen sind schon fertig. Das Fahrrad soll, wenn es fertig ist, neues Infostandmobil sein. Mitglieder können das Rad ab dem nächsten Frühjahr gegen eine symbolische Gebühr ausleihen und so die eine oder andere Autofahrt einsparen.

Besten Dank an Meißner Raeder, die einen Teil der Ausstattung stellen. Für Werkstattnutzung, Lackierung und viele Kleinteile fallen jedoch noch weitere Kosten an, daher freuen wir uns über jeden Spendenbeitrag.

Nicht nur in Island, Griechenland und Italien, sondern auch hier in Deutschland übersteigt die Zahl verkaufter Fahrräder inzwischen die Autoverkaufszahlen. Das teure Hobby des Autofahrens wollen sich einfach immer weniger Menschen leisten. Immer mehr hingegen setzen aufs Rad und bekommen dafür körperliche Fitness, sind schneller am Ziel und haben am Ende vor allem mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig.

30-b-150ADFC möchte Radverkehr auf der Fahrbahn statt auf Gehwegen

Ein aktueller Unfall am Albertplatz, bei dem ein Radfahrer durch einen Zusammenstoß mit einem Fußgänger stürzte und sich tödlich verletzte, zeigte es wieder: Auch zwischen nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmern kann es zu gefährlichen Kollissionen mit schweren Folgen kommen. Leider wird diese Gefahr von der Landeshauptstadt Dresden systematisch unterschätzt oder ignoriert. Gerade ältere Fußgänger sind durch Radverkehr auf Gehwegen oft verunsichert und fühlen sich gefährdet. Beschwerden werden von der Stadt aber anscheinen nicht ernst genommen: Über die Hälfte (62%) aller Radverkehrsanlagen in Dresden müssen sich Fußgänger und Radfahrer teilen.
Von den 370 Kilometer umfassenden Radverkehrsanlagen in Dresden sind 150 Kilometer Gemeinsame Geh- und Radwege und 81 Kilometer für Radfahrer freigegebene Gehwege.

Der ADFC Dresden wirbt seit langem dafür, dass der Radverkehr auf der Fahrbahn geführt wird. Beispielsweise auf Radfahrstreifen. Auch die Richtlinien lassen gemeinsame Wege von Fußgängern und Radfahrern nur im Ausnahmefall zu. Auf Hauptrouten, in Geschäftsstraßen oder bei einem hohen Anteil Radverkehr verbieten die Richtlinien gemeinsame Wege von Radfahrern und Fußgängern.

 

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Die Pressemitteilungen des ADFC Dresden

Meldungen zu Aktionen des ADFC Dresden

Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.

Hier sammeln wir Zeitungsbeiträge, die zum Thema Radfahren in den lokalen Online-Zeitungen erschienen sind.