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altJahrelang war es nicht mehr als eine undenkbare Luxusvorstellung Dresdner Radfahrer: Die Durchfahrt durch die Filmnächte am Elbufer ist nun schon das dritte Jahr infolge möglich. Ein Erfolg zäher Lobbyarbeit des ADFC über mehrere Jahre.

Wir freuen uns sehr, dass Kinogenuss im Freien und Radfahrgenuss bei den Filmnächten so einträchtig harmonieren. Das ist einer der vielen kleinen Schritte Richtung Fahrradstadt. Ein weiterer: Nach Abschluss der Filmnächte erhält der Elberadweg zwischen Augustus- und Carolabrücke eine neue Oberfläche. Nach vielen 100.000 Radfahrern und zahlreichen Überschwemmungen ist der Radweg in einem erneuerungsbedürftigem Zustand. Die Fahrradpendler und die vielen Touristen, die dort täglich entlangrollen, wird's freuen.

Gute Fahrt auf dem Elberadweg – viel Spaß bei den Filmnächten!

altMit einem Transparent verdeutlichte heute die Demonstration gegen den vierspurigen Ausbau der Königsbrücker Straße, wie viel Fläche der von der Stadt geplante "bestandsnahe Ausbau" verschlingen würde. Das Motto der Demonstration lautete diesmal: "Das hat keiner bestellt".

Hintergrund: Die Stadtverwaltung plant derzeit eine weitere, vierspurige Variante zum Ausbau der Straße. Ein demokratisches Mandat für diese Planung fehlt bislang. In welcher konkreten Form die Königsbrücker Straße umgebaut wird, ist derzeit völlig offen. Valentin Lippmann von den Grünen meinte gar, erst die Kommunalwahl 2014 werde eine Entscheidung über Ausbau oder Sanierung der Königsbrücker Straße bringen.

Zellescher WegAuf einer der meistbefahrenen Radrouten durch die Stadt, dem durch die Universität verlaufenden Zelleschen Weg, sind die Radwege auf langen Abschnitten so schmal, dass Überholen unter Radfahrern nicht sicher und legal möglich ist.

Auf der Fahrbahn hingegen ist die Platzsituation anders: Dort ist durch zwei Fahrstreifen je Richtung das Nebeneinanderfahren nicht nur problemlos möglich – die Fahrstreifen haben geradezu eine groteske Breite. Während auf den Radwegen an jedem Vorlesungstag Gedränge herrscht und ohne (unzulässige) Benutzung des Fußweges kein noch so langsamer Radfahrer von einem anderen überholt werden kann, ist jeder der vier Fahrstreifen des Zelleschen Weges deutlich breiter als ein Auto, nämlich über 3,50 Meter. Das ist planerische Arroganz in der Platzverteilung. Die Situation verschärft sich weiter: Nicht nur dadurch, dass allgemein immer mehr Radfahrer unterwegs sind, sondern auch durch seit Jahren steigende Studentenzahlen der Exzellenz-Universität Dresden. Die Fuß- und Fahrradwege werden mit jedem Jahr stärker belastet.

altDie Dresdner Werkstattpiraten (bei denen auch das Lastenrad des ADFC entstanden ist), bieten am 13. + 14. Juli auf ihrem Gelände an der Leipziger Straße einen Lastenradbau-Workshop unter Anleitung des Lastenradkollektivs an. Die Ergebnisse des Workshops - Lastenräder nach einer Bauanleitung aus der Reihe „Einfälle statt Abfälle“ von Christian Kuhtz - können mit nach Hause genommen und dann eifrig benutzt werden. Vorkenntnisse sind keine erforderlich: Das Rad wird ohne Schweißgerät hergestellt.

Wie der Name schon sagt, sind für den Bau keine teuren Materialien von Nöten, außer: ein Damenrad und ein 20-Zoll-Hinterrad. Der Rest findet sich so. Detailliertere Informationen gibt es bei den Werkstattpiraten.

altEinmal im Jahr ist der ADFC Dresden gemeinsam mit dem Straßenbauamtsleiter Reinhard Koettnitz unterwegs, um Lösungen für einige der kleinen Problemstellen für Radfahrer zu finden. Im letzten Jahr wurden Teile der Neustadt befahren. Einige kleinere Maßnahmen sind inzwischen umgesetzt (u.a. Markierungen am Neustädter Bahnhof und am Dammweg).

altDresdens Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) schließt das Haushaltsjahr 2012 mit einem Plus von 48 Millionen Euro ab. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden (ADFC) fordert die Stadträte angesichts dieser Überschüsse auf, einen Sonderfonds für den Radverkehr in Höhe von 5 Millionen Euro aufzulegen.

"An zahlreichen Stellen in der Stadt klaffen Lücken im Radverkehrsnetz" sagt Konrad Krause vom ADFC. "Die Radwege an der Nürnberger Straße und am Zelleschen Weg bröseln seit Jahren vor sich hin. Und auf die vierspurige Große Meißner Straße traut sich überhaupt kaum jemand mit dem Fahrrad." Auch Investitionen in den Elberadweg sind aus Sicht des ADFC-Sprechers längst überfällig. "Seit vielen Jahren werden die Radtouristen in Kaditz zwischen Flutrinne und Klärwerk in die Irre geleitet und bekommen auf diese Weise sicher nicht gerade den besten Eindruck von der Stadt." Ausgerechnet in einer Touristenstadt wie Dresden fehlen wichtige Teile des Elberadwegs.

altLangsam sinkt das Hochwasser an der Elbe. In den nächsten Tagen werden  auch viele Abschnitte des Elberadwegs wieder auftauchen.

Ein guter Teil des Wegs ist (im Gegensatz zur Flut 2002) wahrscheinlich schon wieder befahrbar, sobald das Wasser sich zurückgezogen hat. Einige Stellen sind mit einer dünnen Schlamm- und Staubschicht bedeckt, die das Straßen- und Tiefbauamt in den nächsten Tagen entfernen wird. Auch ein Unterschied zu 2002 :-)

altJuni 2013: Hochwasser auf dem Elbradweg. Die Kleinen sehen ganz fröhlich aus. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Die Flut sorgt dafür, dass in vielen Dresdner Schulen kein Unterricht stattfindet. Zeit für eine kleine wortwörtliche Spritztour.

Wer dieser Tage Sachsen entlang des Elberadwegs entdecken wollte, wird seine Tour wahrscheinlich verschieben müssen. Der beliebte Fernradweg steht weitgehend unter Wasser.

Neben dem Elberadweg ist die "Nord-Süd-Route" die bedeutendste Rad-Verbindung in Dresden. Sie verläuft zwischen der Carolabrücke und dem Albertplatz über die Albertstraße. In diesem Bereich gibt es in der einen Richtung überhaupt keine Wegeführung für den Radverkehr, in Richtung Neustadt müssen Radfahrer den Gehweg benutzen, was vor allem auch angesichts des hohen Fahrradaufkommens Konflikte mit Fußgängern und abbiegenden Autos zur Folge hat.

Der ADFC hat deshalb bereits vor Jahren eine Petition gestartet. Knapp 2000 Menschen haben unsere Forderung unterstützt, zwischen Albertplatz und Carolabrücke komfortable Radfahrstreifen anzulegen. Tatsächlich wollte die Stadt auf der Route, auf der täglich tausende Radfahrer pendeln, im Jahr 2011 einen Verkehrsversuch mit Radfahrstreifen machen. Seitdem schiebt die Stadtverwaltung den Termin dieses Verkehrsversuchs immer wieder vor sich her. Zuletzt hieß es, ein Verkehrsversuch auf der Albertstraße könne nicht vor oder während der Bauarbeiten an der Albertbrücke stattfinden. Wann die Bauarbeiten an der Albertbrücke aber beginnen, ist völlig unklar.

Der von der Stadt zugesicherte Verkehrsversuch auf der Albertstraße wird also, wenn überhaupt, erst in ein paar Jahren kommen. Dabei ist ein Verkehrsversuch eigentlich die Möglichkeit, kurzfristig zu sehen, welche Effekte eine neue Verkehrslösung wie die Anlage von Radfahrstreifen bringt.

Sinnvoller erscheint es in diesem Lichte, einen solchen Verkehrsversuch zu überspringen und sobald als möglich mit einem fahrradfreundlichen Umbau der Albertstraße zu beginnen. Der Bedarf für Radfahrstreifen ist da und wächst mit wachsender Radverkehrsdichte Jahr für Jahr an.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden (ADFC) kritisiert die Drohung von Verkehrsminister Morlok, keine Fördermittel für die Fahrrad- und Fußgängerbrücke an der Albertbrücke bereitzustellen, wenn die Stadt Dresden nicht auf seine Forderungen eingeht.

Das Wirtschaftsministerium hatte angekündigt, die provisorische Brücke neben der Albertbrücke nicht zu fördern, wenn die Albertbrücke während der Bauzeit nicht auch für den Autoverkehr offen gehalten wird. Das Wirtschaftsministerium will zur Kompensation der Mehrkosten etwa 3,5 Mio. Euro aus Steuergeldern bereitstellen, um während der Bauzeit eine Autospur freizuhalten. Der ADFC Dresden hält diese Idee für reine Geldverschwendung mit Mitteln, die beim Radverkehr besser angelegt wären.

Der Vorstoß Morloks würde die Sanierung um mindestens ein Jahr verzögern, mit Nachteilen für alle Verkehrsteilnehmer. Auch die Gesamtkosten würden höher ausfallen. Ob die vom Ministerium angebotenen 3,5 Mio. Euro die höheren Kosten decken würden, ist indes völlig unklar.

altNachdem lange unklar war, ob die Stadt Dresden sich auch dieses Jahr am Stadtradeln beteiligenn würde, liegt nun seit ein paar Tagen eine Anmeldung vor - und wir sind dabei!

Wir laden herzlich zur Teilnahme ein (17.6.-7.7.13) und freuen uns über jeden, der im ADFC-Team mit uns gemeinsam Kilometer schrubbt.

Nur etwa 30 Prozent der Neustädter Haushalte haben ein privates Auto. Die Königsbrücker Straße ist eine wichtige Verbindung für den Fuß- und Radverkehr sowie die Straßenbahn. Der Kraftverkehr auf der Königsbrücker Straße wird in absehbarer Zeit weiter abnehmen. Der prognostizierte Rückgang beträgt etwa 30 Prozent.

Der ADFC Dresden hat vor diesem Hintergrund ein Positionspapier mit Anforderungen an einen Umbau der Königsbrücker Straße formuliert.

Neben durchgängigen, mindestens zwei Meter breiten Fahrradstreifen fordert der Verein auch ausreichend breite Gehwege. Auch der Straßenbahn soll eine zügige Durchfahrt ermöglicht werden, jedoch nicht durch ein separates Gleisbett, sondern durch eine konsequente Vorrangschaltung. Etwaige weitere Flächenkonflikte sollen nicht zulasten des Rad- und Fußverkehrs, sondern durch Verlagerung von Parkplatzflächen entschärft werden.

Am 3. Mai findet um 19.00 Uhr in der Schauburg eine Diskussionsveranstaltung zum Ausbau der Königsbrücker Straße, unter anderem mit dem ADFC, statt.

Endlich ist sie da, die Sonne! Die Menschen trauen sich wieder ohne wetterbedingte Vorbehalte auf die Straße, haben ihre Angst vor Eisglätte und Schneeverwehungen abgelegt, im Keller gekramt und bemerkt: Da steht ja ein Fahrrad! Entsprechend bunt ist das Treiben in der Stadt: rote, blaue, grüne, gelbe, schnelle, mittelschnelle, mit Gangschaltung oder ohne - und vor allem: Es sind viel mehr als letztes Jahr.

Vorm Konsum in der Alaunstraße, am Schauspielhaus auf dem Postplatz oder an der Semperoper: Überall fehlen Fahrradständer und selbst wo es welche gibt, reichen sie oft nicht aus. Was vor fünf Jahren kaum jemand in Dresden für möglich gehalten hätte, ist jetzt der normale Alltag. Die Fahrrad-Revolution bricht sich Bahn. Und sie kommt ohne großes Trara, sondern ganz leise und selbstverständlich. Mal sehen, ob das die Kommunalpolitiker bemerken und ob sie das bei ihren Entscheidungen möglicherweise sogar berücksichtigen.

adfc-dresden-radtouren-2013Von April bis Oktober, von 50 bis 150 km, von ein- bis mehrtägig reicht unser Radtourenprogramm. Ob Sie es beim Abendradeln gemütlich angehen lassen oder auf große Tour gehen wollen - Sie sind herzlich zum Mitradeln eingeladen. Auch Radfahrer, die noch nicht Mitglied im ADFC sind, können gern mitfahren.

Der ADFC Dresden hat jetzt das Radtourenprogramm für das Jahr 2013 veröffentlicht. Nur eine Zutat fehlt noch: Sommer, Sonne, Sonnenschein!

In der Mitte ein Grünstreifen und Freiflächen für Flohmarkt, Stadtfeste und zum Flanieren. In Lancaster, Kalifornien, hat man den Mut gehabt, eine normale, vierstreifige Durchgangsstraße nach den Bedürfnissen aller Bürger umzugestalten. Die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs war einer unter vielen Aspekten und beileibe nicht der Wichtigste.

Wäre das nicht ein Denkanstoß zum Beispiel für die Königsbrücker Straße? Sehen Sie sich das Video zum Projekt und die Meinung der Menschen aus Lancaster an.

Abbiegende LKW sind eine der Hauptquellen für tödliche Fahrradunfälle. Durch den stark eingeschränkten Sichtbereich kommt es immer wieder zu schweren Unfällen mit Fahrradfahrern, die auf Radwegen an Kreuzungen immer wieder im riesigen toten Winkel des Lasters verschwinden. Es gibt seit Jahren zahlreiche technische Vorschläge und Möglichkeiten, dieses Problem in den Griff zu bekommen. Der ADFC fordert einen zusätzlichen Spiegel, der den toten Winkel erheblich verkleinert, es gibt Kameras für die Fläche vor dem LKW und auch Sensoren können den Fahrer auf Personen im toten Winkel aufmerksam machen. Alles schöne Ideen, doch in Deutschland ist nichts davon gesetzlich verankert.

Mit einem fest installierten Spiegel am Ampelmast will Münster jetzt an kritischen Stellen die Sicherheit für Radfahrer im toten Winkel verbessern.

Für die Führung des Radverkehrs an Baustellen erhielt Dresden im Fahrradklima-Test des ADFC 2012 eine schlechte Bewertung (Note 4,73). Immer wieder ist leider die Geschwindigkeit des motorisierten Verkehrs der Stadtverwaltung wichtiger, als ein gesicherter Rad- und Fußverkehr.

Am Stadthaus Friedrichstadt befindet sich auch gleich ein aktuelles Beispiel. Das alte Stadthaus steht seit über 25 Jahren leer. Inzwischen scheint auch der Gehweg vor herabstürzenden Fassadenteilen nicht mehr sicher zu sein. Deshalb hat die Stadt ihn kurzerhand gesperrt und auf den daneben befindlichen Radfahrstreifen verlegt. Der muss leiderleider wegfallen, schließlich soll die Flüssigkeit und Leichtigkeit des Autoverkehrs unter keinen Umständen eingeschränkt werden. Wo die Radfahrer bleiben - und die Fußgänger - ist der Stadt offensichtlich egal.

Radverkehr auf der AlbertbrückeFahrradclub fordert gezielte Förderung des Radverkehrs

Am Freitag wurden im Bundesverkehrsministerium die Ergebnisse des Fahrradklimatests vorgestellt. Bei der Erhebung des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) konnten Radfahrer die Fahrradfreundlichkeit ihrer Stadt selbst bewerten.

Unter den deutschen Großstädten über 200.000 Einwohner erreichte Dresden lediglich Platz 21. In der Landeshauptstadt hat sich der Radverkehr seit 1991 mehr als verdreifacht; aufgrund dessen erhielten die Breite der Radwege und Wartezeiten an Ampeln deutlich schlechtere Noten als noch vor sieben Jahren. „Die steigende Beliebtheit des Fahrrads sorgt dafür, dass die Infrastruktur dem stark zunehmenden Radverkehr oft nicht mehr gewachsen ist“, sagt Konrad Krause, Sprecher des ADFC Dresden. Ebenso haben sich in den Augen der Nutzer die Transportmöglichkeiten für Fahrräder im Öffentlichen Nahverkehr verschlechtert. Auch die niedrige Aufklärungsquote beim Fahrraddiebstahl quittierten Dresdens Radfahrer mit einer schlechteren Bewertung im Vergleich zu 2005.

Stadtradeln ist eine Kampagne des Klima-Bündnis zur Förderung des Themas Fahrradnutzung und -planung im Kommunalparlament. Die Aktion hat in den vergangenen Jahren anschaulich gezeigt, dass immer mehr Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten aufs Rad steigen.

Das passt nur schlecht zum Rowdy-Image, welches der Verkehrsminister Radfahrern immer wieder pauschal anhängen will. Sein Ministerium, bisher finanziell an der Aktion beteiligt, hat denn auch angekündigt, sich aus dem Projekt zurückzuziehen. Dagegen richtet sich eine Petition beim Bundestag, die noch bis zum 8. Februar unterzeichnet werden kann. Bitte machen Sie mit!

Es ist mal wieder Winter. Autos fahren gegen Masten, rutschen an Bäume oder rammen Artgenossen. In Straßenbahnen und Bussen erwarten den Fahrgast hunderte frische Viren und Bakterien, die um die Wette einen neuen Wirt suchen. Und Radfahren? Ist das im Winter nicht unverantwortlich und halsbrecherisch?

Seit es Spikereifen gibt, kann man relativ gefahrlos mit dem Rad auf Schnee und eisglatten Wegen fahren. Die Spikes verleihen dem Fahrrad ähnliche Fähigkeiten wie Steigeisen: Man rutscht kaum noch und kann (abgesehen von den Temperaturen) unbeschwert durch die Stadt fahren. Weiterer Vorteil des Radfahrens im Winter: Im Schnee sind auch die anderen Verkehrsteilnehmer vorsichtiger. Immer öfter sieht man Radfahrer im Winter mit Spikereifen, die es ermöglichen, das ganze Jahr über die Wege auf zwei Rädern erledigen. Und ist der Schnee mal abgetaut, hat mein ein etwas kettenfahrzeugartiges Fahrgefühl.

Radfahren im Winter hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Fährt man ganzjährig 30 Minuten mit dem Rad, so spart man dem Gesundheitssystem pro jahr 3000–4000€ ein. Und sich selbst einige unnötige Beschwerden. Regelmäßig Radfahrende sind einfach seltener krank. Und: 60% der Menschen empfinden während des Radfahrens Freude – im Auto dagegen nur ein Drittel.

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Dresden ist immer noch voll von Baustellen. Während der Autoverkehr bedacht wird, sollen sich Radfahrer einfach in Luft auflösen. Eine Führung durch die Baustelle oder abgesicherte Überleitungen auf die Fahrbahn gibt es so gut wie nie.

Die Unwissenheit der Bauleiter und die Ignoranz der Verantwortlichen in der Stadtverwaltung erzeugt viel Radfahr-Frust. Diese Sammlung soll zeigen, dass der Wahnsinn Methode hat und es sich nicht um zufällige Einzelfälle handelt.

Sie haben selbst Bilder von aktuellen Baustellen, an denen Sie sich nicht wohl fühlen? Senden Sie sie uns unter Angabe von Straße, Datum und Uhrzeit der Aufnahme an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir veröffentlichen sie dann hier.