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Vor wenigen Tagen wurden Untersuchungsergebnisse der Stadt veröffentlicht, nach denen die geplante vierspurige Variante 7 ("Hilbert-Variante"), die eine deutliche Ausweitung der Verkehrsflächen bedeutet, den von Süd nach Nord fahrenden Autoverkehr im Vergleich zum jetzigen, holprigen und hundert Jahre alten Bestand sogar verlangsamt. Diese Nachricht unterstreicht die Forderungen der Bürgerinitiativen zur Königsbrücker Straße und auch des ADFC nach einem fairen Vergleich der geplanten Varianten.

Freilich sind bei solch einem Vergleich die Belange des Autoverkehrs nur eine von zahlreichen Variablen. Damit auch anderen wichtigen Dingen - etwa dem Lärmschutz, den Belangen der Kinder, der Gewerbetreibenden und der Rad fahrenden - im Planungsprozess ausreichend Raum gegeben wird, ist ein politischer Diskursprozess erforderlich. Zur Königsbrücker Straße haben wir nun erstmals die Möglichkeit, konkrete Ergebnisse eines Variantenvergleichs zu diskutieren und die Vor- und Nachteile für verschiedene betroffene Gruppen abzuwägen.

Heute abend diskutieren dazu neben Vertretern der Stadtverwaltung, der Grünen und der Bürgerinitiative "Königsbrücker muss leben" auch Olaf Matthies, Landesvorsitzender des ADFC Sachsen. Herzlich eingeladen sind Sie alle, Verkehrsinteressierte, Neustadtbewohner ob mit oder ohne Fahrrad. Besser aber natürlich mit...

Ort: Schauburg Dresden
Zeit: 21. April, 19:30 Uhr

Bestand schneller als vier Spuren - www.königrsbrücker.de