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1897 11 20 StA VGG41 BoucheAnPolizeidir Radfahrbahn fertig ausschnittRadfahrer und Radfahrerinnen gehörten längst zum Stadtbild und wurden in den 1890'er Jahren immer zahlreicher, was mit den Vorteilen und der Serienfertigung vom neu erfundenen Niederrad mit Kettenantrieb stark zusammenhängt. Der junge Gartendirektor des Königlichen Großen Garten Friedrich Bouché war in seinem Wirken sehr damit bemüht, den Großen Garten zu einem Besucherpark zu machen und für alle Erholungssuchende zu öffnen. Folgerichtig entschied er sich zusammen mit dem für den Garten damals zuständigen Königlichen Sächsischen Finanzministerium eine Radfahrbahn zu bauen. Die Radfahrbahn sollte Radfahren auf ebener Oberfläche ohne Störungen vom Pferde- und Kraftverkehr ermöglichen. Bouché schrieb später, dass es die erste Radfahrbahn in einem deutschen Park war. Sicher ist, dass die Radfahrbahn im Großen Garten ein von den alleresten Radwegen in Deutschland war. Am 20. November 1897 wurde er dem Verkehr übergeben, wie der Brief von Gartendirektor Bouché an die Polizeidirektion sowie die amtlichen Veröffentlichung der Fahrordnung in den Tageszeitungen belegen.

Landkarte mit Gänsefuß

Die gut erhaltene Asphaltdecke auf dem Gänsefuß in der Dresdner Heide soll abgebrochen und durch Schotter ersetzt werden. Als Begründung wird vorgegeben, damit einen Ausgleich gegen andernorts versiegelte Flächen zu schaffen. Der Weg wird von vielen Radfahrern, die zwischen Innenstadt und Langebrück unterwegs sind, benutzt. Der ADFC Dresden spricht sich daher gegen diese "Ausgleichsmaßnahme" aus und hat eine Petition gestartet - bitte weitersagen:

Diplomatenentsendung BRN 2014

Am 13.6. um 20 Uhr wurden 10 Botschaftler der BRN von der Schwafelrunde nach Berlin entsendet. Die Botschaftler sollen diplomatische Beziehungen mit der Lausitz und Berlin aufnehmen und damit zur Völkerverständigung beitragen.

Natürlich geht das nur mit dem besten Verkehrsmittel der Welt, dem Fahrrad.

Vorher stellte Ulla Wacker von der Schwafelrunde blaue Diplomatenpässe aus und ein ADFC-Vertreter gab der Delegation Radweg-Berlin-Dresen-Kartenbücher von ADFC mit auf Reise.

Am Sonnabend 14.6. betreuen Aktive des ADFC Dresden unseren Stand in der Kamenzer Str. 22 und stehen für Gespräche zur Verfügung. Das Hauptthema ist Radweg Berlin-Dresden. Es gibt Kaffe und Kuchen und es werden einige Kartenprodukte verkauft.

Gummibärchenverteilaktion

Mitglieder des ADFC verteilten am 3. Juni innerhalb von 90 Minuten 400 Tüten mit Gummibärchen als Dankeschön an diejenigen, die ihre Wege in der Stadt mit dem Rad erledigen. "Wir wollten mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass Radfahren für den Einzelnen praktisch, gesund und schnell ist und auch für die Umwelt und die Volkswirtschaft ein großer Gewinn ist", sagt Nils Larsen, Sprecher des ADFC Dresden. "Da jeder mit dem Fahrrad zurückgelegte Kilometer für die Gesellschaft einen Nutzen von etwa 50 Cent hat, finden wir es nicht so abwegig, Menschen für das Radfahren zu belohnen. Ein paar Gummibärchen sind schon ein Anfang."

Bei der Geschenke-Aktion entstanden auch positive Gespräche über den ADFC als Vertreter der Radfahrer und Radfahrerinnen und über die zukünftigen Herausforderungen für den Radverkehr in Dresden.

legoAm Abend des 4. Oktober hat der ADFC gemeinsam mit der Polizei Radfahrer ohne ausreichende Beleuchtung angehalten. Radfahrer ohne Beleuchtung wurden nicht zur Kasse gebeten, sondern darüber aufgeklärt, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Die Helfer der Selbsthilfewerkstatt konnten bei etwa 30 Rädern das Licht auf unkomplizierte Weise wieder in Schuss bringen.

Von den 262 Fahrrädern, die in der Zeit der Kontrolle vorbeifuhren, hatten 73 kein Licht. Das entspricht einem Anteil von 28%. Außerdem wurden 12 Autos angehalten, deren Licht nicht funktionierte. Der Anteil der Fahrräder mit Licht hat in den letzten Jahren zugenommen.

Die Aktion fand dieses Jahr das vierte mal in Folge statt. Allen Helfern vielen Dank!

Jeden Tag werden in Deutschland etwa 1000 Fahrräder gestohlen. Die Aufklärungsrate liegt bei nur etwa 10%. Neben einem guten Schloss kann eine Fahrradcodierung helfen, dass das Rad bei seinem Eigentümer bleibt. Da durch eine Codierung problemlos der Eigentümer des Rades ermittelt werden kann, lassen sich codierte Räder schlecht verkaufen und sind für Diebe unattraktiv.

Ab sofort bietet der Dresdner ADFC die Codierung von Fahrrädern und Anhängern an. Der erste Codierungstermin wird zum "Wumstival" am 10. Juli 2010 auf der Columbusstraße 2 in Löbtau sein.

Der ADFC wird die Codierung von Fahrrädern an Wochenenden im Sommer anbieten. Genaue Codierungstermine finden Sie demnächst auf dieser Webseite.

Virus Auto: Die Geschichte einer Zerstörung

Prof. em. Hermann Knoflacher, Technische Universität Wien

Am Anfang stand das Auto für freie Fahrt, für Mobilität und für Freiheit. Doch was ist aus diesen Träumen geworden? Heute hat das Auto massiv in unsere Lebenswelten eingegriffen, sowohl Natur und Gesellschaft als auch das Individuum sind vom Virus Auto befallen: Landschaften wurden zerstört, Städte für Autos angelegt, und sobald ein Mensch ins Auto steigt, verändert sich sein Wesen. „Wir ziehen uns mehr oder weniger freiwillig in abgedichtete Häuser mit Lärmschutzfenstern zurück, um den Außenraum dem Krach, dem Staub und den Abgasen der Autos zu überlassen“, stellt Hermann Knoflacher fest.

Wir haben unsere Webseite auf ein neues System umgestellt. Derzeit funktioniert der Menüeintrag 'Termin' noch nicht. Wir werden alles dafür tun, dass die Seite wieder wie gewohnt zur Verfügung steht und bitten um etwas Geduld.

Der ehrenamtliche Webmaster.

Piktogramme auf Tramgleisen

Der ADFC Dresden ist mit den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB) und dem
Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) im Gespräch, wie man die Bedingungen für die kombinierte Nutzung von Rad, Bahn und Bus verbessern kann.

Ein wichtiger Punkt sind ausreichende und gute Abstellanlagen an den Bahnhöfen und Haltestellen, sowohl in Dresden als auch im Umland. DVB und VVO baten uns um eine Zuarbeit, wo aus den aktuellen Erfahrungen der Nutzer heraus Handlungsbedarf besteht.

Der ADFC Dresden beteilig sich mit einem eigenen Stand auf der Freizeitmesse „bike+outdoor“ in Dresden. Wir stellen auf der Messe unsere Arbeit vor und helfen bei fragen rund ums Radfahren weiter.

Das Messepublikum kann sich bei Radhändlern und Herstellern beraten lassen und Teile oder Ausrüstung auch gleich kaufen. Neben Alltags- und Sporträdern können auf verschiedenen Radparcours Lasten-, Liege- und andere Spezialräder ausprobiert werden.

Reiseziele werden vorgestellt, es gibt Vorträge über Radtouren, eine Ausstellung historischer Fahrräder und radakrobatische Vorführungen.

Neben dem ADFC-Stand sind u.a. folgende weitere Attraktionen vorgesehen:

  • Trike-Race-Parcours
  • BMX- und Mountainbike-Wettbewerb auf Dritbike-Halfpipe
  • E-Bike-Teststrecke
  • Radpolo-Turnier mit Mannschaften aus Dresden, Leipzig und München

Sie finden uns in Halle 2 an Stand 246.

lego.jpgAlle Jahre wieder stellt sich vor Weihnachten dieselbe Frage: Was schenke ich meinen Lieben? Eine einfache Antwort gibt es für die, die einen bekennenden Radfahrer erfreuen möchten: Eine Geschenkmitgliedschaft im ADFC.

Mit der Geschenkmitgliedschaft erhält Ihr Freund, Ihre Tante oder Ihr Nachbar sechs Ausgaben des ADFC-Magazins "Radwelt", ist haftpflicht- und rechtsschutzversichert und profitiert von den Serviceleistungen des ADFC, wie zum Beispiel der Rechtsberatung. Und ganz nebenbei unterstützen Sie mit der Geschenkmitgliedschaft die Arbeit für bessere Radfahr-Bedigungen.

Unsere diesjährige ADFC-Weihnachtsfeier findet am Samstag, 12.12.09 ab 15 Uhr im Roten Salon vor der Geschäftsstelle im Umweltzentrum statt. Dazu sind alle Aktiven und Mitglieder herzlich eingeladen. Gäste sind natürlich willkommen.

Bei einem gemütlichen Beisammensein wollen wir plaudern und Glühwein oder Tee trinken. Gebäck darf mitgebracht werden.

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Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Dresden e.V. hat in Zusammenarbeit mit der Dresdner Polizei und der Fahrradselbsthilfewerkstatt Radschlag e.V. einen Lichtcheck für Radfahrer durchgeführt.

Radfahrer ohne ausreichende Beleuchtung wurden angehalten und darüber informiert, dass am Rad eine funktionierende Lichtanlage angebaut sein muss. Radfahrer ohne Beleuchtung wurden nicht zur Kasse gebeten, sondern über mögliche Folgen des "Blindfahrens" unterrichtet. Die Helfer vom Radschlag e.V. konnten bei so manchem Radfahrer die defekte Lichtanlage kostenfrei reparieren. Die Aktion fand dieses Jahr schon das dritte mal in Folge statt.

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Auf Anregung der BI Plauen und des ADFC Dresden hat die Stadt im Gebiet von Schleiermacher-, Kant- und Krausestraße in Dresden-Plauen eine Tempo-30-Zone eingerichtet. Auf Empfehlung des ADFC Dresden wurde außerdem eine weitere Einbahnstraße für Radfahrer geöffnet: Die Krausestraße darf von nichtmotorisierten Zweiradlern jetzt in beide Richtungen befahren werden. 

Wieder ein kleiner Schritt hin zu einer fahrradfreundlichen Stadt und ein Beleg dafür, dass sich ehrenamtliches Engagement lohnt.

Der italienische Radclub Tuttinbici FIAB Vicenza (entspricht dem ADFC in Dtl.) besucht Dresden und möchte neben der Stadt auch Dresdener Radfahrer kennenlernen.logo.jpg

Zu einer sportlichen Radtour nach Königstein (hin und zurück, ca. 80 km) am 08.08.09 sind alle herzlich eingeladen. Treff/Start ist am Hotel Maritim 08:00 Uhr. Friedrich Darge (Tel. 0177/612 14 74) vom ADFC Dresden wird die Tour begleiten.

Enstpannter wird es beim Samstagradeln von Andreas Kügler (Tel. 0179/9130573) zugehen. Es wird eine Stadtführung für die italienischen Radfreunde und Dresdner Radfahrer per Rad geben. Treff ist am 08.08.09, 14:00 Uhr am Umweltzentrum Dresden, Schützengasse 16

  

Leipziger Straße

In kürzester Frist haben 1.700 Menschen die vom ADFC Dresden veröffentlichte Petition für eine stadtverträgliche und radfahrtaugliche Sanierung der Königsbrücker Straße zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee unterzeichnet. "Wir haben im Gespräch mit den Dresdnern ein sehr hohes Interesse an einer attraktiven Lösung für Radfahrer, Fußgänger und Anwohner festgestellt", sagt Konrad Gähler, der die Petition heute mit anderen ADFC-Aktiven dem Baubürgermeister Marx übergeben hat. "Nun hoffen wir auf eine zügige Bearbeitung durch die Stadtverwaltung und ein positives Ergebnis".

Utrecht

Am 14. Juli waren Vertreter des ADFC Dresden zu Gast beim meistgehörten Radiosender in Sachsen. Im Rahmen der Sendung „Radiomarkt mit Expertenrat“ waren die Vorstandsmitglieder Friedrich Darge und Steffen Jobke am Programm des MDR1-Radio Sachsen beteiligt. In der ersten Stunde der insgesamt dreistündigen Sendung berichtete Herr Darge von seinen Erfahrungen als Alltagsradfahrer mit einem täglichen Arbeitsweg von ca. 30km. Er durchquert dabei die Stadt von seiner Wohnung in der Nähe der Loschwitzer Brücke bis zu seinem Arbeitsplatz in der Semperoper. In diesem Zusammenhang wurde auch über die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ berichtet.

LogoMdRzA2009.jpg Aktionskalender jetzt einsenden!

Wer von Anfang Juni bis Ende August an mindestens 20 Tagen zur Arbeit mit dem Rad fuhr, einen entsprechenden Aktionskalender ausfüllt und einsendet, hat die Chance tolle Preise zu gewinnen. Für Teams gibt es sogar einen Extra-Preis. Ganz kreative Radfahrgemeinschaften können sich um den Preis des Super-Teams bewerben.

Diese Aktion wird gefördert vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und inform (Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung).

Leipziger Straße

Der ADFC Dresden sammelt Unterschriften für einen fahrradfreundlichen und stadtverträglichen Ausbau der Königsbrücker Straße. Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Infostand auf dem Elbhangfest oder dem SZ-Fahrradfest besuchen. Dort besteht die Möglichkeit, die Petition zu unterschreiben. Wir suchen weiterhin auch Unterstützer, die die Petition in ihren Geschäften, Hausfluren und Wohnzimmern auslegen.

Die Petition kann hier als pdf heruntergeladen und ausgedruckt werden. Sie liegt auch in zahlreichen Läden der Neustadt aus.

Am 22. Juli 2009, 10 Uhr wird die Petition im Technischen Rathaus an Baubürgermeister Marx übergeben.

und die vorpfingstliche Reiselust hatte offenbar den einen oder anderen davon abgehalten, durch langsames und vorsichtiges geschütztes Radfahren in der Königsbrücker Straße auf ihr Interesse an einer Befahrbarkeit dieser Straße auch unter Alltagsbedingungen hinzuweisen.

Die unentwegten und wetterfesten haben jedoch fröhlich die Gelegenheit genutzt - übrigens ohne dabei nass zu werden: